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	<title>Call for Papers-Archiv - FemArc</title>
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	<title>Call for Papers-Archiv - FemArc</title>
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	<item>
		<title>Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft</title>
		<link>https://femarc.de/blog/2026_bonn_cfp_blut_wasser_dna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschlechterforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2026 Bonn. Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2026_bonn_cfp_blut_wasser_dna/">Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><span style="color: #009798;">Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? <br>Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft.</span></h1>
<h1></h1>
<h3 style="line-height: 108%; margin-bottom: 0.28cm;"><span style="color: #009798;">Sitzung der AG Geschlechterforschung beim Archäologiekongress am 24.09.2026 in Bonn&nbsp;</span></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>21.01.2026 </em></p>
<p><em>Abgabeschluss ist der 31.3.2026.</em></p>
<p><em>See english Version below</em></p>
<p>Familien, Abstammung und Ehe waren praktisch immer schon Gegenstand der Archäologie und werden auch in der archäologischen Geschlechterforschung regelmäßig diskutiert. In den letzten zwei Jahrzehnten hat insbesondere die Archäogenetik, aber auch andere naturwissenschaftliche Verfahren neue, vielversprechende Ergebnisse zu Verwandtschaften in archäologisch fassbaren Populationen erbracht. Doch Verwandtschaft und Familie gehen in der Regel weit über rein genetische Abstammungsverhältnisse hinaus, Elternschaft, Ehen und Partnerschaften fanden in sehr viel mehr Formen statt als lange Zeit in unserem Fach diskutiert wurde.<br>Zunehmend wächst das Bewusstsein dafür, dass Familie sich ebenso durch soziale Beziehungen wie durch Abstammung konstituieren können, s. etwa Beiträge in Meller u.a. 2023; Cveček u.a. 2025. Adoptiveltern, Ziehgeschwister, Ammen, Alloelternschaften, Erziehung in Institutionen wie Klöstern oder befreundeten Familien sind nur einige der Möglichkeiten von Verwandtschaft und Familie, die wir nicht mit Methoden der Genetik erfassen können.<br>Auch das Thema Geschlecht spielt bei der Erforschung von Familie und Verwandtschaft eine wichtige Rolle. Dieser Schnittmenge wollen wir uns bei der kommenden Session der AG Geschlechterforschung widmen.<br>Vorträge können sich unter anderem folgenden Aspekten widmen:<br>• Geschlecht kann ein wichtiger Faktor bei der Strukturierung von Abstammung und Verwandtschaft sein. So können die Archäologie und ihre Nachbarwissenschaften Hinweise auf matri- und patrilineare Abstammungslinien sowie Matri- oder Patrilokalität geben. <br>• Gab es in allen Kulturen einen Familienbegriff? Und wer gehörte jeweils dazu?<br>• Die Vererbung von Besitz und die Weitergabe von Status oder Rollen können mit einem geschlechterarchäologischen Ansatz betrachtet werden, etwa unter dem Gesichtspunkt, wer aufgrund von Abstammung in bestimmte soziale Positionen gelangte und in welchem Umfang dies über genetische Verwandtschaft erfolgt.<br>• Ein weiteres wichtiges Themenfeld ist Carearbeit, etwa wer Carearbeit für wen übernimmt und welche Bindungen dadurch entstehen. Konzepte wie Ammen, Pflegeeltern oder andere Arten von Erziehung außerhalb von Familien spielen hierbei ebenso eine Rolle wie der Umgang mit Kinderlosigkeit bzw. die Frage, wer Kinder bekommen durfte. <br>• Daneben strukturieren Geschlechter, Verwandtschaft und soziale Regeln auch Partnerschaften, etwa durch Heiratsregeln (wer darf wen und wann heiraten?), unterschiedliche Eheformen, inoffizielle Formen der Partnerschaft.<br>• Vorstellungen von Familie/Verwandtschaft prägen nicht zuletzt auch unser heutiges Bild der Vergangenheit. Wir müssen uns fragen, wie wir den Vorstellungen von Familie, Partnerschaft und Verwandtschaft prähistorischer Gesellschaften auf die Spur kommen und inwieweit uns unsere eigenen Vorstellungen dabei im Weg stehen und unsere Interpretationen beeinflussen. Bei der Beschäftigung mit dem gesamten Themenfeld ist es wichtig zu hinterfragen, welche Bilder von Familie unsere archäologischen Ergebnisse und Rekonstruktionen prägen. Daneben sind auch ganz allgemein Vorträge, die sich mit aktueller Forschung im Bereich der Geschlechterarchäologie beschäftigen, willkommen.&nbsp;</p>
<p>Wir planen Vorträge auf deutsch oder englisch von jeweils 20 Minuten Länge und freuen uns über Zusammenfassungen von ca. 250 bis 400 Worten an folgende Mailadresse: <a href="mailto:AGGender2026@gmx.de">AGGender2026@gmx.de</a> . Abgabeschluss ist der 31.3.2026.</p>
<p>Organisation: Jana Esther Fries, Clara Schaller</p>
<p><a href="https://femarc.de/wp-content/uploads/2026/01/CfP_AG_Gender_2026.pdf">Download CfP</a></p>
<h2>Blood, water or DNA? Family beyond (biological) relatedness</h2>
<h2><span style="font-family: Arial; font-weight: normal;">Session of the AG Geschlechterforschung at the Archäologiekongress on 24.09.2026 in Bonn</span></h2>
<p>Family, ancestry, and marriage have always been subjects of archaeology and are also a recurrent theme in <span style="font-family: inherit; font-weight: normal;">archaeological</span> gender studies. Over the last two decades particularly archaeogenetics, but also other scientific methods, have reveald promising new results on kinship in archaeologically accessible populations. However, kinship and family usually supersede purely genetic descent, and parenthood, marriages and partnerships have taken place in many more forms than those that have long been discussed in our field.<br>There is growing awareness that a family can be constituted by social relationships just as well as descent, see, for example, contributions in Meller et al. 2023; Cveček et al 2025. Adoptive parents, foster siblings, wet nurses, alloparenthood, education in institutions such as monasteries or in trusted families are just some of the possibilities of kinship and family that genetic methods cannot identify.<br>The subject of gender plays an important role in the investigation of family and kinship as well. In the upcoming session of the AG Geschlechterforschung we will explore this intersection.<br>Presentations may address the following aspects among others:<br>• Gender can be an important factor in structuring descent and kinship. For example, archaeology and related sciences can provide clues to matrilinear and patrilinear lines of descent as well as matrilocality and patrilocality.<br>• Did all cultures have a concept of family? And who was part of it?<br>• A gender archaeological approach can be used to investigate the inheritance of property and the transfer of status and roles. For example, we can consider who had access to certain social positions based on descent and the extent to which this was based on genetic relatedness.<br>• Another important topic is care work, for example who provided care work for whom and the social bonds that this generates. Concepts such as wet nurses, foster parents and other methods of child-rearing outside of the family play just as much of a role as the question of childlessness or who was allowed to have children.<br>• In addition, gender, kinship and social rules also structure partnerships, for example through marriage rules (who was allowed to marry whom?), different forms of marriage, and unofficial forms of partnership.<br>• Last but not least, concepts of family and kinship influence our contemporary view of the past. We must ask ourselves how we can trace prehistoric societies’ ideas of family, partnership and kinship, and consider to what extent our own ideas hinder and influence our interpretations. When dealing with this subject area, it is important to question which images of family shape our archaeological results and reconstructions.<br>Additionally, we also welcome presentations dealing with current research in the field of gender archaeology.<br>We are planning presentations in German or English of 20 minutes each. Please send your abstract of approximately 250 to 400 words to the following email address: <a href="mailto:AGGender2026@gmx.de.">AGGender2026@gmx.de. </a></p>
<p>Submission deadline: 31.3.2026.</p>
<p>Organised by Jana Esther Fries, Clara Schaller</p>
<p><a href="https://femarc.de/wp-content/uploads/2026/01/CfP_AG_Gender_2026.pdf">Download CfP</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2026_bonn_cfp_blut_wasser_dna/">Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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		<title>2025 Basel: CfP Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation</title>
		<link>https://femarc.de/blog/2025-basel-cfp-intersectionlity-conference/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2025 Basel: CfP Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects<br />
of Privilege and Marginalisation</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2025-basel-cfp-intersectionlity-conference/">2025 Basel: CfP Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<h1></h1>
<h1>Call for Papers: Conference “Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation”,</h1>
<h1>11.–12.06.2026, University of Basel, Switzerland</h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>27.7.2025, FemArc-Redaktion</em></p>
<p><strong>Call for Papers, submission deadline for papers is 1 September, 2025:</strong></p>
<p><em>“Liebe Kolleg*innen,</em><br>wir freuen uns, zur internationalen Konferenz «Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation» einzuladen, die vom 11.–12.06.2026 an der Universität Basel stattfindet. Gerne nehmen wir Ihre Vorschläge für Beiträge entgegen.<br>Fragen nach Identität und der Marginalisierung bestimmter Gruppen gewinnen auch in den altertums- und vormodernen Wissenschaften zunehmend an Bedeutung. Die Konferenz versteht sich als Plattform für den Austausch von Forschenden, die Konzepte der Intersektionalität auf antike und vormoderne Kontexte anwenden oder deren Potenzial in diesen oft fragmentarischen, elitenzentrierten Quellen ausloten möchten.<br>Keynote-Speakerinnen sind Claudia Wilopo (Universität Basel) und Jovita dos Santos Pinto (Universität Luzern).<br>Vorträge auf Englisch werden bevorzugt, in Absprache sind Ausnahmen möglich.<br>Weitere Informationen und den <a href="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/07/Call-for-Papers_Intersectionality-in-Ancient-and-Pre-Modern-Contexts-Considering-Aspects-of-Privilege-and-Marginalisation_University-of-Basel.pdf">vollständigen Call for Papers</a> finden Sie im Anhang (Eingabeschluss für Vorträge ist der 01.09.2025).<br>Für Fragen und Rückmeldungen stehen wir gerne zur Verfügung (ana.maspoli@unibas.ch und sarah.siegenthaler@unibas.ch).<br>Mit besten Grüssen,<br>Ana Maspoli &amp; Sarah Siegenthaler</p>
<p><em>English Version:</em><br>Dear colleagues,<br>We are pleased to announce an international conference on Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation to be held at the University of Basel on 11–12 June 2026. Questions of identity and the marginalisation of specific groups are gaining increasing importance in ancient and pre-modern studies as well. The conference aims to bring together scholars who apply concepts of intersectionality to ancient and pre-modern contexts or wish to explore its potential within these often fragmentary and elite-focused sources.<br>Our keynote speakers will be Claudia Wilopo (University of Basel) and Jovita dos Santos Pinto (University of Lucerne).<br>We invite papers in English, though exceptions may be arranged upon request.<br>Further information and the <a href="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/07/Call-for-Papers_Intersectionality-in-Ancient-and-Pre-Modern-Contexts-Considering-Aspects-of-Privilege-and-Marginalisation_University-of-Basel.pdf">full Call for Papers</a> are included&nbsp; in the attachment (submission deadline for papers is 1 September, 2025).<br>Please do not hesitate to contact us with any questions or feedback (ana.maspoli@unibas.ch and <a href="mailto:sarah.siegenthaler@unibas.ch).&quot;">sarah.siegenthaler@unibas.ch).”</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://oeguf.ac.at/veranstaltungen"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2025-basel-cfp-intersectionlity-conference/">2025 Basel: CfP Intersectionality in Ancient and Pre-Modern Contexts. Considering Aspects of Privilege and Marginalisation</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2025 Kiel Conference: CfP: Session 11, Inclusive Spaces and Practices: Insights from the Past</title>
		<link>https://femarc.de/veranstaltungen/2025-kiel-conference-cfp-session-11-inclusive-spaces-and-practices-insights-from-the-past/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 18:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=2647</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kiel Conference, Tagung vom 24.3.2025 - 29.3.2025 in Kiel, Call for Papers, Session 11: Inclusive Spaces and Practices: Insights from the Past</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/2025-kiel-conference-cfp-session-11-inclusive-spaces-and-practices-insights-from-the-past/">2025 Kiel Conference: CfP: Session 11, Inclusive Spaces and Practices: Insights from the Past</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Kiel Conference: Scales of Social, Environmental &amp; Cultural Change in Past Societies <strong><br></strong></h1>
<h2>Tagung in Kiel vom 24.03.2025 – 29.03.2025</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>Call for Papers, Session 11:</strong></h1>
<h1>Inclusive Spaces and Practices: Insights from the Past</h1>
<h2></h2>
<p><strong>Die Deadline wurde verlängert auf den 31.10.2024<br></strong></p>
<p><strong>Link zur <a href="https://www.kielconference.uni-kiel.de/">Website der Konferenz</a>&nbsp; </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><a href="https://femarc.de/wp-content/uploads/2024/10/Sessions-11-Kiel-Conference.pdf">Der Call for Papers kann <strong>hier herunter geladen</strong> werden.&nbsp;</a> <strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/2025-kiel-conference-cfp-session-11-inclusive-spaces-and-practices-insights-from-the-past/">2025 Kiel Conference: CfP: Session 11, Inclusive Spaces and Practices: Insights from the Past</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
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		<title>2025 Mainz: CfP: Die Dinge einmal anders betrachten – Neuer Materialismus in der Archäologie</title>
		<link>https://femarc.de/veranstaltungen/2025-mainz-neuer-materialismus-ankuendigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 10:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Call for Papers: Die Dinge einmal anders betrachten – Neuer Materialismus in der Archäologie - Tagung vom 20.3.2025 - 21.3.2025 in Mainz </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/2025-mainz-neuer-materialismus-ankuendigung/">2025 Mainz: CfP: Die Dinge einmal anders betrachten – Neuer Materialismus in der Archäologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Call for Papers:</strong> Die Dinge einmal anders betrachten – <br>Neuer Materialismus in der Archäologie</h1>
<h2>Präsenztagung in Mainz vom 20.03.2025 – 21.03.2025</h2>
<p><strong>VeranstalterInnen</strong>:</p>
<p>- Sarah Bockmeyer, Exzellenzcluster ROOTS, Kiel; <br>- Sabine Neumann, Marburger Centrum Antike Welt; <br>- Stefan Schreiber, Leibniz-Zentrum für Archäologie <br>- (alle AG Theorien in der Archäologie) <br>- (Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA))</p>
<p><strong>Ausrichter:</strong></p>
<p>Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA)</p>
<p><strong>Deadline: 15.12.2024<br></strong></p>
<p>Call for Papers: <a href="https://www.leiza.de/call-for-papers-die-dinge-einmal-anders-betrachten-neuer-materialismus-in-der-archaeologie" target="_blank" rel="noopener">https://www.leiza.de/call-for-papers-die-dinge-einmal-anders-betrachten-neuer-materialismus-in-der-archaeologie</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/2025-mainz-neuer-materialismus-ankuendigung/">2025 Mainz: CfP: Die Dinge einmal anders betrachten – Neuer Materialismus in der Archäologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2024: CFP Konfigurationen weiblicher Autoritaet</title>
		<link>https://femarc.de/blog/konfigurationen-weiblicher-autoritaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 15:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Frühmittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Spätantike]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Call for Papers: "Konfigurationen weiblicher Autorität. Neue Perspektiven auf die Macht von Frauen in Spätantike und Frühmittelalter (4.-8. Jahrhundert)" </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/konfigurationen-weiblicher-autoritaet/">2024: CFP Konfigurationen weiblicher Autoritaet</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="et_pb_section et_pb_section_16 et_pb_with_background et_section_regular">
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><div>
<h1></h1>
<h1></h1>
<h1>Call for Papers: Konfigurationen weiblicher Autorität. Neue Perspektiven auf die Macht von Frauen in Spätantike und Frühmittelalter (4.–8. Jahrhundert)<o:p></o:p></h1>
<p><em>Datum: 29.02.2024</em><em></em></p>
<p><em></em></p>
</div>
<h3>Tagung vom 14.11.2024 – 15.11.2024 in Frankfurt am Main<em></em></h3>
<p>&nbsp;Wiewohl die Frauen- und Geschlechtergeschichte bereits verschiedene Formen weiblicher agency ans Licht gebracht hat, bedarf es weiterer Forschung, um das ganze Spektrum der Handlungsfähigkeit von Frauen herauszuarbeiten. Die geplante Tagung will sich den Konfigurationen weiblicher Autorität im spätantiken und frühmittelalterlichen lateinischen Europa widmen. Sie strebt an, Forschende aus dem deutschsprachigen und französischsprachigen Bereich zusammenzubringen. Person wohl mit Klinefelter-Syndrom weiblich und männlich konnotierte Grabbeigaben beigegeben wurden.</p>
<p>Wissenschaftliche Leitung: Manon Raynal, Université de Lorraine / IFRA Frankfurt am Main; Organisation: Sita Steckel, Frankfurt am Main (Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS)), 60329 Frankfurt am Main (Deutschland)<br>14.11.2024 – 15.11.2024<br><strong>Bewerbungsschluss: 08.03.2024&nbsp;</strong><strong></strong></p>
<h3>Call for Papers: “Konfigurationen weiblicher Autorität. Neue Perspektiven auf die Macht von Frauen in Spätantike und Frühmittelalter (4.–8. Jahrhundert)”</h3>
<p>Nach Aussage des römischen Rechtsgelehrten Paulus dürfen Frauen keine öffentlichen Ämter bekleiden – freilich nicht wegen ihres mangelnden Urteilsvermögens, sondern einfach auf der Basis des mos maiorum. Dieser Ausschluss von der Macht ist nicht erst seit der römischen Zeit bekannt, und er bleibt auch heute noch sichtbar. Dies hat Frauen jedoch nicht daran gehindert, in verschiedenen Bereichen Autorität auszuüben, sei es in Begleitung eines Mannes oder allein. Wiewohl die Frauen- und Geschlechtergeschichte bereits verschiedene Formen weiblicher agency ans Licht gebracht hat, bedarf es weiterer Forschung, um das ganze Spektrum der Handlungsfähigkeit von Frauen innerhalb unterschiedlicher sozialer, politischer und religiöser Konfigurationen herauszuarbeiten. Die geplante Tagung will sich vor diesem Hintergrund den Konfigurationen weiblicher Autorität im spätantiken und frühmittelalterlichen lateinischen Europa widmen. Sie strebt an, Forschende aus dem französischsprachigen und deutschsprachigen Raum sowie aus den Teildisziplinen der Alten und Mittelalterlichen Geschichte ins Gespräch zu bringen.</p>
<p>Um Formen der ‚Autorität‘ genauer zu konturieren, erscheint es hilfreich, sich mit möglichen relevanten Konnotationen des Begriffs auseinanderzusetzen – nicht zuletzt da sie, wie man hinzufügen muss, im Deutschen und im Französischen durchaus unterschiedlich gelagert sind. Das Rechtslexikon Vocabulaire juridique definiert Autorität zunächst einmal als ‚die Befehlsgewalt, die Regierenden und bestimmten öffentlichen Bediensteten zusteht‘. Autorität erscheint somit als Form von Macht, die einer spezifischen, individuellen Amtsausübung zu Grunde liegt. Diese Macht kann einer Person aufgrund ihrer individuellen Persönlichkeit oder durch Erbfolge zugekommen sein, also etwa von Verwandten übertragen worden sein. Machtpositionen können auch von anderen Mächtigen verliehen oder mit Gewalt erlangt werden. Dementsprechend kann Macht viele Formen annehmen. Sie kann mit einem politischen, administrativen oder religiösen Amt verbunden sein, das die Ausübung bestimmter Amtsgewalt ermöglicht. Auch der Besitz von Vermögen und anderem wirtschaftlichem Kapital schlägt aber meist auf die Sicherung unterschiedlicher Machtpositionen durch. Solche Ressourcen können durch individuellen Aufstieg erworben werden, leiten sich aber häufig vom Status der eigenen Familie her, von deren gesellschaftlichem Rang und damit verbundenen Privilegien man profitiert. In der hier zitierten Definition verweist die Verwendung des Verbs ‚befehlen‘ zudem auf die Anwendung von Autorität auf Untergebene. Macht muss bekanntlich von anderen und von der Gesellschaft anerkannt werden, was zur Aushandlung von Machtverhältnissen sowie zur Etablierung von Rangordnungen führt.</p>
<p>Geht man, wie hier zitiert, von einer Autorität von ‚Regierenden‘ und ‚bestimmten öffentlichen Bediensteten‘ aus, wird zunächst postuliert, dass Autorität sich stets aus der Bekleidung eines öffentlichen Amts und dessen Ausübung herleiten muss. In diesem Rahmen konnten Frauen in den hier relevanten Zeiträumen keine offizielle Regierungsposition innehaben. Freilich sehen wir dennoch Königinnen als Regentinnen im Namen ihrer minderjährigen Söhne Herrschaft ausüben. Ebenso interessant erscheint die Position von Äbtissinnen, die auf der Basis ihres geistlichen Amtes sowohl politische als auch spirituelle Autorität besaßen. Zudem muss betont werden, dass die öffentliche und die private Sphäre in Spätantike und frühem Mittelalter nicht strikt voneinander getrennt waren, sondern sich vielmehr auf komplexe Weise durchdrangen.</p>
<p>In einem weiteren Schritt der Auseinandersetzung mit der oben angeführten Definition kann man anführen, dass Autorität auf ein ‚mit dieser Macht ausgestattete[s] Organ‘ bezogen wird. Die Erwähnung eines ‚Organs‘ oder einer ‚Instanz‘ betont die Kollektivität. Zwar können einzelne Personen allein Autorität ausüben – aber sie können sie auch mit anderen teilen. Dies kann auf hierarchische Weise geschehen, wie im Fall vieler Verwaltungen, aber auch in horizontal strukturierten Gemeinschaften. In den Quellen wird die elterliche Sorge manchmal auf diese Weise dargestellt. In Rechtskontexten wird etwa der Wille oder die Zustimmung der Eltern angesprochen, was eine Position mütterlicher Autorität impliziert (wenn auch die Realität davon oft abweicht und dem Vater die letzte Entscheidungsgewalt überlässt). Schließlich kann Autorität auch ein ‚Wert [sein], der mit bestimmten Handlungen verbunden ist‘. Autorität rührt also nicht nur aus spezifischen Positionen, sondern kann in konkreten Situationen durch Performanz und Gesten sichtbar gemacht werden. Der Begriff des ‚Werts‘ oder der ‚Wertigkeit‘ verweist dabei auf die persönliche Ausübung von Autorität, die in bestimmter Weise wahrgenommen und legitimiert wird.</p>
<p>Es erscheint insofern produktiv, nicht allgemein nach schwer definierbaren Formen von Macht, sondern spezifischer nach Konfigurationen der ‚Autorität‘ von Frauen zu fragen. Das hier vorgeschlagene Verständnis des Begriffs der ‚Autorität‘ bezieht sich dabei bewusst auf Relationen des Gehorsams, die an konkrete Machtpositionen gekoppelt sind. Die Pluralisierung des Autoritätskonzepts, die im Deutschen in eine Frage nach ‚Konfigurationen‘ der Autorität übersetzt wird, wird ebenfalls bewusst gesetzt. Sie will die Vielfalt möglicher Konstellationen auf der Ebene der Form, der Mittel, der Darstellungen usw. hervorheben.</p>
<p>Tatsächlich erscheint die Heterogenität des Autoritätsbegriffs im Deutschen noch etwas ausgeprägter, da Autorität mit einer ganzen Reihe von Begriffen beschrieben werden kann. Das Konzept der ‚Autorität‘ selbst ist dabei sehr allgemein und wird in seiner Realität durch verschiedene zusätzliche Begriffe konkretisiert, etwa die ‚Behörde‘, die ‚Macht‘, die ‚Herrschaft‘, das ‚Ansehen‘, die ‚Maßgeblichkeit‘ usw. Diese Überlegungen lassen sich auch auf das Lateinische als wichtigste Quellensprache übertragen. Insbesondere lassen sich die Begriffe auctoritas, imperium, potentia, potestas, regnum usw. nennen. Als Frage erscheint, wie dieses Vokabular mit den Situationen der in den Quellen beschriebenen Frauen in Verbindung zu bringen ist.</p>
<p>Die zweitägige Tagung lädt dazu ein, verschiedene Konfigurationen und Dynamiken der Autorität von Frauen im besonderen Kontext der Spätantike und des Frühmittelalters zu beleuchten. Damit sollen gezielt die Kontinuitäten und Transformationen dieser zwei traditionell voneinander abgesetzten Zeiträume in den Blick genommen werden. Tatsächlich sind bereits einige Aspekte von Transformationen wie von ausgeprägten Kontinuitäten über lange Zeiträume hinweg aufgezeigt worden. Die ‚barbarischen‘ Königreiche, die sich im Rahmen der ‚Transformation der römischen Welt‘ bildeten, stellten sich ja mehr oder weniger selbstbewusst als Erben des Römischen Reiches dar und übernahmen Merkmale der römischen Welt wie Verwaltung, Gesetzgebung und Religion. Dennoch formierten sich neue Eliten mit einer eigenen Kultur, die sie mit der ihrer Vorgänger zu verschmelzen oder ihr überzuordnen versuchten, was in einigen Fällen auch gelang. Sowohl beim Aufstieg dieser neuen gesellschaftlich dominanten Gruppen wie bei ihrem Machterhalt kam Frauen eine wesentliche Rolle zu.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund lädt die Tagung ein, sich auf die folgenden Schwerpunkte und Fragen zu konzentrieren:<br>- Ausprägungen der Ausübung von Macht und Autorität von Frauen. Wie behaupteten weibliche Personen ihre Autorität? Der Blick auf den politischen Bereich scheint am naheliegendsten, sei es auf lokaler, aber auch auf höherer politischer Ebene, besonders im Fall der Herrscherinnen. Doch auch der religiöse und der familiäre Bereich nehmen einen wichtigen Platz ein, der ebenso wie der Bereich der Wirtschaft nicht vernachlässigt werden sollte. Personen mit kaiserlicher und königlicher Autorität sind so die am besten sichtbaren, aber keineswegs die einzigen Inhaberinnen von Autorität. Auch die Frauen der Elite besetzten bestimmte Positionen. Insbesondere wäre zu fragen, inwiefern sich die weibliche Autorität im Kontext der dynamischen Abgrenzung der öffentlichen und privaten Sphäre entfalten konnte. Denkbar sind in allen diesen Bereichen sowohl Fallstudien als auch vergleichende Überlegungen.<br>- Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Die Untersuchung der Konfigurationen weiblicher Autorität kann in patriarchalischen Gesellschaften, in denen die Macht von Männern ausgeübt wird, nicht ohne die Berücksichtigung der Geschlechterfrage durchgeführt werden. Übten Frauen etwa als Teil von Gruppen und Kollektiven Autorität aus? Verfügten Frauen über die gleichen Ressourcen wie Männer? Oder verfügten sie über bestimmte Werkzeuge, die ihnen eigen waren? Unterlagen sie bei der Durchsetzung ihrer Macht bestimmten einschränkenden Erwartungen? Gelang es ihnen, diese zu überwinden – und wenn ja, mit welchen Mitteln? Die Repräsentativität der Macht könnte dabei auch durch archäologische oder ikonografische Ansätze thematisiert werden.<br>- Quellenproblematiken. Unerlässlich erscheint auch, sich mit den Perspektiven von Quellen auseinanderzusetzen, die fast ausschließlich von Männern verfasst wurden. Wie wurden entsprechende Konfigurationen von antiken und frühmittelalterlichen Autoren beschrieben und wahrgenommen? Lassen sich übergreifende Tendenzen feststellen oder sind bestimmte Wahrnehmungen autorenspezifisch?</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich vorrangig, aber nicht ausschließlich, an junge Forscherinnen und Forscher (Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdoktorandinnen und Postdoktoranden). Die Arbeitssprachen werden hauptsächlich Deutsch und Französisch sein.</p>
<p>Die Tagung findet an der Goethe-Universität Frankfurt am Main in Deutschland am 14.–15. November 2024 statt. Die Kosten für Transport und Unterkunft (üblicherweise 1 Nacht) werden (unter der Bedingung der Finanzierungszusage) von den ausrichtenden Institutionen übernommen.</p>
<p>Bitte richten Sie Vorschläge für Vorträge von c. 30 Minuten bis zum 8. März 2024 an Manon Raynal (<a href="manon.raynal@univ-lorraine.fr">manon.raynal@univ-lorraine.fr</a>). Abstracts können auf Deutsch oder Französisch eingereicht werden und sollten nicht mehr als 500 Wörter umfassen. Bitte fügen Sie einen Lebenslauf mit Angaben zu eventuellen Veröffentlichungen und Sprachkenntnissen bei. Ein wissenschaftliches Komitee wird bei der Auswahl der Vorschläge mitwirken. Die Zusagen werden bis zum 15. März 2024 versandt.&nbsp;</p>
<p><strong>[French details]</strong></p>
<h4>Call for Papers: “Autorités féminines. Reconsidération du pouvoir des femmes durant l’Antiquité tardive et le haut Moyen Âge (IVe-VIIIe siècle)”</h4>
<p>Selon le juriste romain Paul, les femmes ne peuvent exercer de charges publiques, non à cause de leur manque de jugement mais selon le mos maiorum . Cet écartement du pouvoir ne date pas de la période romaine et est encore visible aujourd’hui. Cependant, cela n’a pas empêché aux femmes d’exercer une autorité dans différentes sphères, accompagnées d’un homme ou seule. L’histoire des femmes et du genre ont justement permis de mettre en lumière cette agency féminine et il est nécessaire de poursuivre les recherches pour dégager toute la teneur de la capacité d’action de ces femmes au sein de différentes configurations sociales, politiques et religieuses . Dans ce contexte, ce colloque se consacrera aux autorités féminines dans l’Europe latine durant l’Antiquité tardive et le haut Moyen Âge. Il vise à faire dialoguer des chercheurs des espaces francophones et germanophones ainsi que des sous-disciplines de l’histoire ancienne et médiévale.</p>
<p>D’après la définition donnée dans le Vocabulaire juridique, l’autorité se définit tout d’abord comme « le pouvoir de commander appartenant aux gouvernants et à certains agents publics » . L’auteur nous explique qu’il s’agit d’un pouvoir, soit d’une capacité détenue par l’individu qui exerce cette autorité. Celle-ci peut être naturelle, provenant de sa personnalité ou héréditaire, confiée par des parents. Le pouvoir peut également avoir été octroyé par d’autres puissants ou avoir été pris par la force. De ce fait, ce pouvoir peut revêtir plusieurs formes. Il peut être lié à une charge politique, administrative ou religieuse qui met la personne en position de force. La possession d’un patrimoine et de capitaux économiques représente également un moyen d’assurer sa condition. Cela peut s’acquérir par le travail et les opportunités mais surtout par le biais de sa famille qui octroie un statut social et les privilèges qui en découlent. L’emploi du verbe « commander » renvoie à l’utilisation de l’autorité sur autrui. Il est nécessaire qu’elle soit reconnue par l’autre et la société, amenant à des rapports de force et à une hiérarchisation des personnes. Ici, il est question de « gouvernants » et de « certains agents publics », considérant que l’autorité doit être publique et donc comme une position officielle liée à une charge. Dans ce cadre, à l’époque qui nous intéresse, les femmes ne pouvaient détenir un office dans le gouvernement mais par sa position, la reine réussit à diriger notamment au nom de son fils, lors des périodes de minorité. Le cas de l’abbesse est tout aussi intéressant détenant une autorité à la fois politique mais aussi spirituelle. Il faut aussi souligner que durant l’Antiquité tardive et le haut Moyen Âge, les sphères publiques et privées ne sont pas strictement séparées mais au contraire, connaissent des interpénétrations.</p>
<p>Dans un second temps, l’autorité renvoie à « l’organe investi de ce pouvoir ». La mention « d’organe » met l’accent sur la collectivité. Certes, un individu peut exercer seul une autorité mais aussi la partager avec d’autres. Cela peut être de manière hiérarchisée comme dans le cas de l’administration mais également de façon conjointe. L’autorité parentale est parfois présentée de cette manière dans les sources en indiquant la volonté ou le consentement des parents mais la réalité diffère très souvent, laissant le pouvoir décisionnaire final au père. Enfin, cela peut également être une « valeur attachée à certains actes ». L’autorité n’est pas uniquement une position mais est visible à travers des gestes. La notion de « valeur » révèle l’aspect personnel de l’autorité, la reliant à sa perception et à sa légitimité.</p>
<p>Le choix du terme « autorités » n’est pas anodin. Le délaissement du substantif « pouvoirs » s’explique par sa définition trop générale. L’autorité renvoie à l’obéissance et à une position de force plus perceptible. L’utilisation du pluriel est aussi réfléchie, voulant mettre en avant la diversité au niveau de la forme, des moyens, des représentations, etc. Cette hétérogénéité est encore plus marquée en allemand où existent plusieurs mots pour transcrire cette autorité : « die Autorität » est le plus général mais des réalités différentes sont données par l’emploi de « die Behörde », « die Macht », « die Herrschaft », « das Ansehen », « die Maßgeblichkeit », etc . Cette réflexion se transpose également dans le latin, langue utilisée dans nos sourced. Nous pouvons notamment citer les termes auctoritas, imperium, potentia, potestas, regnum, etc. Il est nécessaire de questionner ce vocabulaire et mettre en lien avec la situation des femmes décrites dans les textes.</p>
<p>Ces deux journées ont pour objectifs de mettre en avant les dynamiques autoritaires des femmes dans le contexte particulier de l’Antiquité tardive et du haut Moyen Âge, longtemps perçu comme une période de rupture mais les chercheurs ont désormais montré ses aspects de transition et de continuité marqué sur le temps long. En effet, les Romains n’ont pas disparu en Occident en 476 avec la destitution de l’empereur Romulus Augustule mais ont continué d’exister dans une nouvelle société caractérisée par la formation des royaumes barbares. Ces nouveaux souverains se présentent de manière plus ou moins affirmée les héritiers de l’Empire romain, reprenant des caractéristiques du monde romain notamment son administration, sa législation ou sa religion tout en y ajoutant leurs propres spécifiques. Une nouvelle élite apparaît avec sa propre culture qu’elle tente de fusionner voire d’affirmer pour certains peuples, sur celle de ses prédécesseurs. Dans ce contexte, les femmes jouent un rôle essentiel dans l’établissement d’un nouveau groupe dominant et de son maintien dans le temps .</p>
<p>La réflexion se concentrera autour des axes suivants :<br>- La manifestation des pouvoirs des femmes. Comment ces personnes féminines affirment-elles leur autorité ? S’intéresser au milieu politique semble être le plus évident que ce soit au niveau local mais aussi national notamment via le Queenship mais l’environnement religieux et celui familial tiennent une place importante à ne pas négliger tout comme celui économique . Les figures d’autorité impériales et royales sont les plus visibles mais ne sont pas les seules . Les femmes de l’élite exercent également une influence. Les notions de sphère publique et privée sont relatives à cette période et connaissent des interpénétrations . Dans ce cadre d’affirmation de l’autorité féminine, pourront être évoqués des cas particuliers tout comme des études plus globales.<br>- L’étude des autorités féminines ne peuvent se réaliser sans la prise en compte du genre et des rapports entre les hommes et femmes dans des sociétés patriarcales où les pouvoirs sont accaparés par les hommes . Les femmes exerçaient-elles l’autorité en tant que membres de groupes ou de collectifs ? Disposent-t-elles des mêmes moyens que les hommes ? Ou possèdent-elles des outils qui leur sont propres ? De même, dans l’affirmation de leur puissance, sont-elles sujettes à des attentes qui pourraient être limitantes ? Arrivent-elles à les dépasser et par quels moyens ? La représentativité du pouvoir peut être également abordée notamment par des approches archéologiques ou iconographiques ;<br>- Le questionnement des sources semble également indispensable étant donné qu’elles sont quasi-exclusivement rédigés par des hommes. Comment ces actes sont-ils décrits et perçus par les auteurs antiques et altimédiévaux ? Est-il possible de dessiner des évolutions globales ou les perceptions sont-elles spécifiques à l’auteur ?</p>
<p>Cette manifestation s’adresse en priorité, mais pas exclusivement, aux jeunes chercheurs et chercheuses (doctorant·e·s et post-doctorant·e·s). Les langues de travail seront le français et l’allemand mais l’anglais sera toléré pour les échanges hors conférence.</p>
<p>Cette journée d’étude se tiendra le 14 et le 15 novembre 2024 à l’Université Goethe de Francfort-sur-le-Main en Allemagne. Les frais de transport et d’hébergement (1 nuit) seront pris en charge (sous conditions de financement) par les institutions organisatrices. Les propositions de communication sont à adresser à Manon Raynal (manon.raynal@univ-lorraine.fr) avant le 8 mars 2024. Elles peuvent être soumises en français ou en allemand et ne doivent pas excéder 500 mots. Merci d’y joindre un CV avec mention des éventuelles publications et des compétences linguistiques. Un comité scientifique participera à la sélection des propositions. Les attributions seront envoyées avant le 15 mars 2024.</p>
<p>——————————————————————————–<br>Manon Raynal (<a href="manon.raynal@univ-lorraine.fr">manon.raynal@univ-lorraine.fr</a>)</p>
<p><a href="http://www.ida-dachverband.de/ddf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/konfigurationen-weiblicher-autoritaet/">2024: CFP Konfigurationen weiblicher Autoritaet</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2024 Bochum: CFP: Geschlechter und ihre Körper – Tagung der AG Geschlechterforschung</title>
		<link>https://femarc.de/veranstaltungen/cfp-geschlechter-und-ihre-koerper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 13:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=1093</guid>

					<description><![CDATA[<p>Call for Papers: Geschlechter und ihre Körper. Tagung der AG Geschlechterforschung<br />
NWVA-Verbandstagung in Bochum 2024, 07.10.-11.10.2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/cfp-geschlechter-und-ihre-koerper/">2024 Bochum: CFP: Geschlechter und ihre Körper – Tagung der AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="et_pb_section et_pb_section_20 et_pb_with_background et_section_regular">
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Call for Papers – Tagung AG Geschlechterforschung</h1>
<h2><strong>Geschlechter und ihre Körper<br></strong></h2>
<h2>NWVA-Verbandstagung in Bochum<br>07.10.- 11.10.2024</h2>
<p>Die biologischen Körper von Menschen sind und waren zentral in Debatten um die Geschlechter, nicht nur innerhalb der Archäologie. Geprägt von traditionellen, bürgerlichen Geschlechterkonzepten hat die deutschsprachige Archäologie lange Zeit biologische Unterschiede binär aufgefasst. Sie wurden zudem als alleinige Ursache für beobachtete Unterschiede zwischen Frauen und Männer, ihrem Verhalten, ihren Identitäten, ihrer Selbst- und Fremddarstellung gesehen. Geschlechter außerhalb dieser binären Wahrnehmung wurden so gut wie gar nicht thematisiert.<br>Mit der Entwicklung der archäologischen Geschlechterforschung etwa seit den 1990er Jahren hielt die Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht Einzug in die deutschsprachige archäologische Diskussion, bei oft weiterhin binär verstandenen biologischen Geschlechtern. Erst unter dem Einfluss der Theorien J. Butlers und der queer studies wurden die körperliche Vielfalt und die Unabhängigkeit von Identitäten und sozialer Rollen von der Biologie thematisiert. Die Überwindung binärer Auffassungen von Geschlecht ist auch heute noch ein wichtiges Thema. Gleichzeitig wurden in den vergangenen etwa 20 Jahren vermehrt die vielfältigen Einflüsse von Lebensbedingungen, Tätigkeiten und sozialen Rollen auf die biologischen Körper und umgekehrt die Nutzung von Körpern für die Kommunikation von Identität nach außen beleuchtet. Die Zusammenhänge zwischen biologischem Körper, Geschlechteridentität und Geschlechterrolle werden dabei ganz unterschiedlich aufgefasst.<br>Nicht zuletzt verstehen wir auch immer mehr den Einfluss unserer eigenen kulturellen Prägungen auf unseren Vor- und Darstellungen von vor- und frühgeschichtlichen Körpern.<br>In der Sitzung der AG wollen wir einen Überblick über den aktuellen Stand der vielfältigen Debatten rund um Geschlechter und biologische Körper in der Archäologie gewinnen. Dabei können u.a. folgende Fragen im Fokus von Beiträgen stehen:</p>
<ul>
<li>An welchen Körpermerkmalen wird Geschlecht in unterschiedlichen Kulturen und Zeiten festgemacht? Herrschen dabei binäre Vorstellung vor, wird eine Vielfalt von Geschlechtern angenommen oder ein Kontinuum? Und wie lässt sich dies mit archäologischen Quellen erschließen?</li>
<li>Wie wirkt sich geschlechterspezifische Arbeitsteilung auf die biologischen Körper aus und wie ist sie mit anderen sozialen und biologischen Faktoren verschränkt?</li>
<li>Wie können geschlechterspezifische Ernährung und ihre biologischen Auswirkungen nachgewiesen werden?</li>
<li>Lassen sich Spuren geschlechterspezifischer Medizin nachweisen? Oder geschlechterspezifische Modifikationen des Körpers?</li>
<li>Welche neuen Erkenntnisse zu geschlechtsspezifischem Umgang mit den Körpern Verstorbener in Bestattungsritualen gibt es?</li>
<li>Wie werden körperliche Unterschiede in prähistorischen Kulturen bildlich dargestellt? Können wir geschlechterspezifische Körperideale solcher Kulturen erkennen?</li>
<li>Welche Rolle spielt die traditionelle Auffassung, Geschlecht gehe rein vom Körper aus, innerhalb der Archäologie aktuell?</li>
<li>Wie weit hat sich die dekonstruktive Auffassung, dass Geschlechter von der Biologie unabhängig sind, durchgesetzt, wie anwendbar ist sie für die Archäologie und wie wird sie praktisch angewandt?</li>
<li>Wie werden körperliche Überreste abhängig vom biologischen Geschlecht von uns heute wahrgenommen und beschrieben?</li>
<li>Wie stellen wir heute die Körper von Menschen der Urgeschichte bildlich dar?</li>
</ul>
<p>Wir planen Vorträge von jeweils 20 Minuten Länge und freuen uns über Zusammenfassungen von ca. 250 bis 400 Worten an AGGeschForsch2024@gmx.de. Abgabeschluss ist der 31.03.2024.</p>
<p>Organisation: Jana Esther Fries, Clara Schaller</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Call for Papers als pdf-Datei: <a href="https://femarc.de/wp-content/uploads/2024/01/Geschlechter_und_ihre_Korper_Aktuelle_Ve.pdf.zip">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/cfp-geschlechter-und-ihre-koerper/">2024 Bochum: CFP: Geschlechter und ihre Körper – Tagung der AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2024 Bochum: Gender-Innovationen? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften</title>
		<link>https://femarc.de/veranstaltungen/cfp-gender-innovationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 12:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=1087</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gender-Innovationen? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften<br />
Ruhr-Universität Bochum, 25.–26. April 2024<br />
Expert*innenworkshop<br />
Call for Papers, Bewerbungsschluss: 30.11.2023</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/cfp-gender-innovationen/">2024 Bochum: Gender-Innovationen? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="et_pb_section et_pb_section_24 et_pb_with_background et_section_regular">
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Gender-Innovationen? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften</h1>
<h2>Ruhr-Universität Bochum, 25.–26. April 2024<br>
Expert*innenworkshop<br>
Call for Papers, Bewerbungsschluss: 30.11.2023</h2>
<p>Schenkt man den Selbstbeschreibungen in der Frauen- und Geschlechterforschung Glauben, so gehören die Sozial- und Geisteswissenschaften zu den Fächergruppen, in denen feministische Ansätze und Geschlechterperspektiven den größten Niederschlag im Wissenschaftsbereich gefunden haben, und auch die Geschlechtergleichstellung scheint in diesen Fächergruppen in allen Statusgruppen vergleichsweise komfortabel zu sein. Als „Problemfächer“ in Bezug auf die Gleichstellung und die Etablierung der Frauen- und Geschlechterforschung gelten demnach die Natur- und Technikwissenschaften. Diese Haltung wird auch in der Wissenschafts- und Gleichstellungspolitik vertreten, zuletzt in den vom Wissenschaftsrat im Juli 2023 vorgelegten „Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Geschlechterforschung in Deutschland“, und beeinflusst die Ausrichtung öffentlicher Programme zur Forschungs- und Gleichstellungsförderung. Im Rahmen dieses Expert*innenworkshops soll fächervergleichend diskutiert werden, wie weit die Entwicklung feministischer Ansätze und Geschlechterperspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum gediehen ist und inwiefern feministische Ansätze und Geschlechterperspektiven in den betreffenden Disziplinen etabliert und anerkannt sind.</p>
<p>Wir wünschen uns Beitragsvorschläge unter anderem zu den folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie erfolgreich ist die feministische Kritik darin gewesen, das Wissen, das in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen als autoritativ und exzellent gilt, nachhaltig zu verändern, ja, zu transformieren? Wie und von wem wurden bzw. werden diese Erfolge erreicht? In welchen disziplinären (Teil-)Bereichen sind feministische Perspektiven Teil des Kanons und wie kommt es jeweils dazu? In welchen disziplinären (Teil-)Bereichen konnten feministische Perspektiven bisher nicht Fuß fassen und wie ist dies zu erklären?
</li><li>Wie versuchen die an feministischer bzw. Frauen- und Geschlechterforschung Interessierten in den Sozial- und Geisteswissenschaften Einfluss auf die Epistemologien, Method(ologi)en und Inhalte der jeweiligen Disziplinen zu nehmen? Welche Organisationsformen, z. B. Arbeitsgruppen, Sektionen und Vereine, und welche Medien, z. B. Tagungen, Publikationen und Preise, werden hierfür (nicht) genutzt, und warum (nicht)? Inwiefern treten bei der Organisationsbildung Widerstände/Hindernisse auf bzw. könnten auftreten? Welche Themen werden dabei (bisher nicht) gesetzt? Wie ist die jeweilige Resonanz auf feministische Wissenschaftler*innen und ihre Organisationsformen in den betreffenden (Herkunfts-)Disziplinen zu erklären?
</li><li>Wie ist der Stand der Geschlechtergleichstellung in diesen Disziplinen? Inwiefern tragen die jeweiligen wissenschaftlichen Fachgesellschaften dazu bei, die Gleichstellung in den Disziplinen zu fördern und durchzusetzen? Auf welche Resonanz treffen die Fachgesellschaften dabei in den Disziplinen und außerwissenschaftlich?
</li><li>Wie steht es mit der Beziehung zwischen den in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen variierenden Integrationsformen und ‑graden feministischer Perspektiven und dem Fortschritt der betreffenden Fachwissenschaften in der Erreichung von Gleichstellungszielen?
</li><li>Welchen Einfluss hat in diesen Disziplinen die (begrenzte) Präsenz von Frauen und Frauen- und Geschlechterforschung in den Schlüsselbereichen der Forschung auf die Möglichkeiten, sozialen und politischen Wandel zu analysieren? Wie antworten die Sozial- und Geisteswissenschaften selbst auf den sozialen und politischen Wandel in den Geschlechterverhältnissen und den Bedarf an geschlechterinformiertem Wissen außerhalb des Wissenschaftssystems?
</li><li>Gibt es Besonderheiten in den jeweiligen sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen im Hinblick auf die genannten Fragen und wie lassen sich diese erklären?
</li></ul>
<p>Zielsetzung des geplanten Workshops in hybrider Form ist es, diese und angrenzende Fragen mit Expert*innen zu erörtern. Dabei soll eine Bestandsaufnahme in Bezug auf den Status der geschlechterbezogenen Analysen und feministischen Forschung in verschiedenen Sozial- und Geisteswissenschaften erarbeitet werden. Der Workshop soll so einen Raum für Reflexionen eröffnen, wie die Geschlechter- und feministische Forschung diese Disziplinen bereichert oder geschärft hat. Des Weiteren sollen mögliche Forschungsdesiderate und Handlungsbedarfe ausgelotet werden.</p>
<p>Willkommen sind theoretische und empirische Beitragsvorschläge zu und aus allen Disziplinen der Sozial- und Geisteswissenschaften. Besondere Aufmerksamkeit soll jedoch der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Geschichtswissenschaft, der Philosophie sowie den Wirtschaftswissenschaften zukommen. Denkbar sind z. B. Fallstudien, Beiträge zu aktuellen epistemologischen und method(olog)ischen Fragen, Überlegungen zur Forschungspraxis und zur Organisation der Disziplinen. Besonders begrüßt werden Beiträge, die sich auf die fachwissenschaftliche Ebene der Wissenschaftstheorie/-kritik, Inhalte, Curricula, Lehr- und Einführungsbücher, Publikationen u. a. m. beziehen, sowie Beiträge, die sich mit der disziplinenpolitischen Ebene der Etablierung eigener Arbeitsgruppen, Sektionen bzw. Vereine von Frauen* bzw. zu feministischen Perspektiven in den wissenschaftlichen Fachgesellschaften und außerhalb dieser befassen. Wir freuen uns bspw. aber auch über Beiträge zum Stand der Gleichstellung und zur Gleichstellungspolitik in allen Statusgruppen der im Fokus stehenden Fächergruppen und über Beiträge, die fachwissenschaftliche und ‑politische Aspekte verknüpfen oder etwa auf den sozialen und politischen Einfluss feministischer Perspektiven in den Fachwissenschaften eingehen. Die Beiträge können einzelne Disziplinen oder Teilbereiche von Disziplinen behandeln aber auch fächer(gruppen) vergleichend angelegt sein.</p>
<p>Wir laden alle interessierten Wissenschaftler*innen herzlich ein, ein Abstract zum geplanten Beitrag (mit Informationen zu Gegenstand, Fragestellung, Zielsetzung und möglicher Struktur des Beitrags) im Umfang von 3.000 bis 5.000 Zeichen <strong>bis zum 30. November 2023 an Prof. Dr. Heike Kahlert</strong> (<a href="conference-sozsug@rub.de">conference-sozsug@rub.de</a>) als Word- oder PDF-Datei einzureichen. Das Abstract soll auch eine Kurzbiographie im Umfang von maximal 10 bis 12 Zeilen und vollständige Kontaktdaten (Name, akademische/r Titel, institutionelle Zugehörigkeit, Postadresse, Telefonnummer und E‑Mail-Adresse) enthalten. Bitte geben Sie auch an, ob Sie in Präsenz oder digital am Workshop teilnehmen möchten. Eine Rückmeldung zu Annahme oder Ablehnung Ihres Beitragsvorschlags erfolgt bis Mitte Januar 2024. Ausgewählte Beiträge sollen publiziert werden.</p>
<p>Der Expert*innenworkshop findet im Rahmen des Forschungsprojekts „Gender-Innovationen in den Sozial- und Geisteswissenschaften: Organisationen und Lehre im Fokus (Gender-Innovationen)“ statt. Am Beispiel der Fächer Soziologie, Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Geschichtswissenschaft und Philosophie wird in dem Projekt herausgearbeitet, inwiefern die Beiträge von Frauen und ihre wissenschaftlichen Leistungen und Potenziale in Verbindung mit Gender als Thema und Erkenntniskategorie in den Sozial- und Geisteswissenschaften berücksichtigt werden und welche Anerkennung sie hierfür bisher erfahren. Das Forschungsvorhaben „Gender-Innovationen“ wird von 2023 bis 2026 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Kahlert von Susanna Booth und Lisa Christine Wackers am Lehrstuhl für Soziologie/Soziale Ungleichheit und Geschlecht der Ruhr-Universität Bochum bearbeitet.</p>
<p>Nähere Informationen unter: <a href="www.gender-innovationen.de">www.gender-innovationen.de</a>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/cfp-gender-innovationen/">2024 Bochum: Gender-Innovationen? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2016 Hannover CfP Jubiläumstagung zum 25-jährigen Bestehen von FemArc</title>
		<link>https://femarc.de/archiv/2016-hannover-cfp-25-jahre-netzwerk-jubilaeumstagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 18:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[FemArc]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=1459</guid>

					<description><![CDATA[<p>Call for Papers zur Jubiläumstagung zum 25-jährigen Bestehen von FemArc 2016 in Hannover - Aktuelle Perspektiven von Gender und Archäologie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2016-hannover-cfp-25-jahre-netzwerk-jubilaeumstagung/">2016 Hannover CfP Jubiläumstagung zum 25-jährigen Bestehen von FemArc</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="et_pb_section et_pb_section_28 et_pb_with_background et_section_regular">
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: left;"></h1>
<h1 style="text-align: left;"><em>Jubiläumstagung zum 25jährigen Bestehen von FemArc</em><br>Aktuelle Perspektiven von Gender und Archäologie</h1>
<p>&nbsp;<strong>7. – 9. Oktober 2016, Hannover<br>Call for Papers<br>Einsendeschluss: 15. Mai 2016<br></strong></p>
<p>Vor 25 Jahren wurde das Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen (FemArc) gegründet. Ziele des zunächst informellen Netzwerkes waren die Förderung und Verbreitung von Fachwissen zur archäologischen Frauen- und Geschlechterforschung sowie zur feministischen Archäologie, die Verbesserung der berufliche Situation von Frauen in der Archäologie und die Stärkung des Austausches zwischen archäologisch arbeitenden Frauen. Nach einem Vierteljahrhundert engagierter Arbeit möchte das Netzwerk, das inzwischen ein eingetragener Verein ist, auf die vergangenen 25 Jahre zurückblicken und in einer Bestandsaufnahme darstellen, was erreicht wurde, aber auch eruieren, was noch zu tun ist. Zu den Fragen, die behandelt werden sollen, gehört z.B.:<br>• Wie stellt sich die berufliche Situation von Frauen in der Archäologie heute dar?<br>• Welche Rolle spielen Geschlechterforschung und feministische Ansätze in den Curricula der Institute und in der archäologischen Forschung?<br>• Welches Bild der Geschlechterverhältnisse in der (Ur-)Geschichte wird heute von Fachleuten oder Medien vermittelt?</p>
<p>Daneben soll die Jubiläumstagung dazu genutzt werden, aktuelle Forschungen aus dem Bereich der Gender-Archäologie vorzustellen und zu diskutieren und auf die Situation von archäologisch arbeitenden Frauen auch in anderen Ländern zu blicken.</p>
<p>Vorträge zu den oben genannten Aspekten können bis 15. Mai 2016 bei Ulrike Rambuscheck (urambuscheck@hotmail.com) eingereicht werden. Die Vorträge sollten eine Länge von 20 Minuten nicht überschreiten. Tagungssprache ist Deutsch, es können aber auch Vorträge in englischer Sprache gehalten werden.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2016-hannover-cfp-25-jahre-netzwerk-jubilaeumstagung/">2016 Hannover CfP Jubiläumstagung zum 25-jährigen Bestehen von FemArc</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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		<title>2011 Bremen CfP gemeinsame Sitzung der AG Eisenzeit und AG Geschlechterforschung</title>
		<link>https://femarc.de/archiv/2011-bremen-cfp-ag-eisenzeit-ag-geschlechterforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:51:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[AG Eisenzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=1426</guid>

					<description><![CDATA[<p>Call for Papers für die gemeinsame Sitzung der AG Eisenzeit und AG Geschlechterforschung 2011 in Bremen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2011-bremen-cfp-ag-eisenzeit-ag-geschlechterforschung/">2011 Bremen CfP gemeinsame Sitzung der AG Eisenzeit und AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="et_pb_section et_pb_section_32 et_pb_with_background et_section_regular">
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1></h1>
<h4><strong> Arbeitsgemeinschaft Eisenzeit </strong><strong>beim </strong><strong>West- und Süddeutschen Verband für Altertumsforschung e.V.</strong><br><strong>und</strong><br><strong>Arbeitsgemeinschaft Geschlechterforschung </strong><strong>bei den </strong><strong>deutschen Verbänden für Altertumsforschung</strong></h4>
<h1></h1>
<h1>Call for Papers<br>Eisenzeit und Geschlechterforschung. Bilder – Räume – Rollenverteilungen</h1>
<p><strong>Wir laden ein zu einer gemeinsamen </strong><br><strong>Sitzung der AG Eisenzeit und der AG Geschlechterforschung in Bremen vom 3. bis 7. Oktober 2011</strong><br><strong>im Rahmen des 7. Deutschen Archäologiekongresses des Nordwestdeutschen Verbandes für Altertumsforschung.</strong></p>
<p>Hierfür bitten wir um Beiträge zu folgendem Thema:</p>
<p><strong>Eisenzeit und Geschlechterforschung. Bilder – Räume – Rollenverteilungen</strong> <br>Untersuchungen zu geschlechterspezifischen Rollen gehören seit einiger Zeit zum Standard in der Analyse eisenzeitlicher Gräberfelder. Auch aufgrund bildlicher Darstellungen wie z.B. in der Situlenkunst werden seit längerem Aussagen zu Rollen von Frauen und Männern getroffen. Offen ist dagegen zurzeit, ob auch Siedlungsbefunde oder Hortfunden derartige Untersuchungen erlauben.<br>Aussagen zu Geschlechterrollen scheinen in besonderem Maße von der Sozialisation und dem Selbstbild der Forschenden und sowie von zeitspezifischen Vorannahmen geprägt zu sein. Deshalb sind auch diese zum Forschungsgegenstand der Geschlechterarchäologie geworden.<br>In der Sitzung können beispielsweise folgende Fragestellungen eine Rolle spielen:<br>- Welche Funde und Befunde geben Auskunft über geschlechtsspezifische Rollen in eisenzeitlichen Gesellschaften? <br>- Welche geschlechts- oder auch altersspezifische Rollen, Verhaltensweisen, Aufgaben und Eigenschaften sind in eisenzeitlichen Gesellschaften nachvollziehbar? <br>- Welches Bild der Geschlechterrollen lässt sich aus Siedlungsbefunden und ‑funden gewinnen und wie passt dies mit den Ergebnissen aus Gräberfeldanalysen zusammen?<br>- Welche anderen Disziplinen (z.B. Genetik, Anthropologie, Ethnologie, Soziologie) können die Genderarchäologie unterstützen? <br>- Inwieweit sind unsere Interpretationen der eigenen Sozialisation geschuldet? <br>Darüber hinausgehende Interpretationen und Deutungen sind ausdrücklich erwünscht, um eine Basis für weiterführende Diskussionen in der Sitzung zu schaffen. Natürlich können Sie mit Ihrem Vortrag auch weitere Fragenkomplexe zu diesem Gesamtthema aufgreifen. <br>Pro Vortrag sind 20 Min. Redezeit eingeplant. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Medien (Beamer/1–2 Diaprojektoren/Tageslichtprojektor) Sie benötigen. Sollten zu viele Vorträge angemeldet werden, behalten sich die beiden AGs vor, eine Auswahl zu treffen. <br>Tagungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch.</p>
<p>Wir bitten Sie, Ihre Themenvorschläge inkl. einer halbseitigen Zusammenfassung bis zum 15. April 2011 an Stefanie Wefers zu schicken.<br>Jana Esther Fries und Ulrike Rambuscheck (Sprecherinnen der AG Geschlechterforschung) und <br>Stefanie Wefers (Sprecherin der AG Eisenzeit) <br>Beirat der AG Eisenzeit<br>Christiana Eggl (München), Claudia Tappert (Münster), Janine Fries-Knoblach (Erlangen), Julian Wiethold (Metz), Kerstin Hofmann (Berlin), Maciej Karwowski (Rzeszów), Peter Ramsl (Wien), Peter Trebsche (Asparn an der Zaya) <br>Kontaktadressen<br>Jana Esther Fries<br>Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege<br>Stützpunkt Oldenburg<br>Ofener Straße 15<br>26121 Oldenburg<br>Tel. 0441/7992120<br>E‑Mail: Jana.Fries[at]NLD.Niedersachsen.de</p>
<p>Stefanie Wefers<br>Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz <br>Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte <br>Ernst-Ludwig-Platz 2 <br>55116 Mainz <br>Tel: 06131–9124-164 <br>Fax: 06131–9124-199<br>E‑Mail: AGEisenzeit[at]yahoo.de</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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