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	<title>AG Geschlechterforschung-Archiv - FemArc</title>
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	<title>AG Geschlechterforschung-Archiv - FemArc</title>
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	<item>
		<title>Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft</title>
		<link>https://femarc.de/blog/2026_bonn_cfp_blut_wasser_dna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschlechterforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2026 Bonn. Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2026_bonn_cfp_blut_wasser_dna/">Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><span style="color: #009798;">Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? <br>Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft.</span></h1>
<h1></h1>
<h3 style="line-height: 108%; margin-bottom: 0.28cm;"><span style="color: #009798;">Sitzung der AG Geschlechterforschung beim Archäologiekongress am 24.09.2026 in Bonn&nbsp;</span></h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>21.01.2026 </em></p>
<p><em>Abgabeschluss ist der 31.3.2026.</em></p>
<p><em>See english Version below</em></p>
<p>Familien, Abstammung und Ehe waren praktisch immer schon Gegenstand der Archäologie und werden auch in der archäologischen Geschlechterforschung regelmäßig diskutiert. In den letzten zwei Jahrzehnten hat insbesondere die Archäogenetik, aber auch andere naturwissenschaftliche Verfahren neue, vielversprechende Ergebnisse zu Verwandtschaften in archäologisch fassbaren Populationen erbracht. Doch Verwandtschaft und Familie gehen in der Regel weit über rein genetische Abstammungsverhältnisse hinaus, Elternschaft, Ehen und Partnerschaften fanden in sehr viel mehr Formen statt als lange Zeit in unserem Fach diskutiert wurde.<br>Zunehmend wächst das Bewusstsein dafür, dass Familie sich ebenso durch soziale Beziehungen wie durch Abstammung konstituieren können, s. etwa Beiträge in Meller u.a. 2023; Cveček u.a. 2025. Adoptiveltern, Ziehgeschwister, Ammen, Alloelternschaften, Erziehung in Institutionen wie Klöstern oder befreundeten Familien sind nur einige der Möglichkeiten von Verwandtschaft und Familie, die wir nicht mit Methoden der Genetik erfassen können.<br>Auch das Thema Geschlecht spielt bei der Erforschung von Familie und Verwandtschaft eine wichtige Rolle. Dieser Schnittmenge wollen wir uns bei der kommenden Session der AG Geschlechterforschung widmen.<br>Vorträge können sich unter anderem folgenden Aspekten widmen:<br>• Geschlecht kann ein wichtiger Faktor bei der Strukturierung von Abstammung und Verwandtschaft sein. So können die Archäologie und ihre Nachbarwissenschaften Hinweise auf matri- und patrilineare Abstammungslinien sowie Matri- oder Patrilokalität geben. <br>• Gab es in allen Kulturen einen Familienbegriff? Und wer gehörte jeweils dazu?<br>• Die Vererbung von Besitz und die Weitergabe von Status oder Rollen können mit einem geschlechterarchäologischen Ansatz betrachtet werden, etwa unter dem Gesichtspunkt, wer aufgrund von Abstammung in bestimmte soziale Positionen gelangte und in welchem Umfang dies über genetische Verwandtschaft erfolgt.<br>• Ein weiteres wichtiges Themenfeld ist Carearbeit, etwa wer Carearbeit für wen übernimmt und welche Bindungen dadurch entstehen. Konzepte wie Ammen, Pflegeeltern oder andere Arten von Erziehung außerhalb von Familien spielen hierbei ebenso eine Rolle wie der Umgang mit Kinderlosigkeit bzw. die Frage, wer Kinder bekommen durfte. <br>• Daneben strukturieren Geschlechter, Verwandtschaft und soziale Regeln auch Partnerschaften, etwa durch Heiratsregeln (wer darf wen und wann heiraten?), unterschiedliche Eheformen, inoffizielle Formen der Partnerschaft.<br>• Vorstellungen von Familie/Verwandtschaft prägen nicht zuletzt auch unser heutiges Bild der Vergangenheit. Wir müssen uns fragen, wie wir den Vorstellungen von Familie, Partnerschaft und Verwandtschaft prähistorischer Gesellschaften auf die Spur kommen und inwieweit uns unsere eigenen Vorstellungen dabei im Weg stehen und unsere Interpretationen beeinflussen. Bei der Beschäftigung mit dem gesamten Themenfeld ist es wichtig zu hinterfragen, welche Bilder von Familie unsere archäologischen Ergebnisse und Rekonstruktionen prägen. Daneben sind auch ganz allgemein Vorträge, die sich mit aktueller Forschung im Bereich der Geschlechterarchäologie beschäftigen, willkommen.&nbsp;</p>
<p>Wir planen Vorträge auf deutsch oder englisch von jeweils 20 Minuten Länge und freuen uns über Zusammenfassungen von ca. 250 bis 400 Worten an folgende Mailadresse: <a href="mailto:AGGender2026@gmx.de">AGGender2026@gmx.de</a> . Abgabeschluss ist der 31.3.2026.</p>
<p>Organisation: Jana Esther Fries, Clara Schaller</p>
<p><a href="https://femarc.de/wp-content/uploads/2026/01/CfP_AG_Gender_2026.pdf">Download CfP</a></p>
<h2>Blood, water or DNA? Family beyond (biological) relatedness</h2>
<h2><span style="font-family: Arial; font-weight: normal;">Session of the AG Geschlechterforschung at the Archäologiekongress on 24.09.2026 in Bonn</span></h2>
<p>Family, ancestry, and marriage have always been subjects of archaeology and are also a recurrent theme in <span style="font-family: inherit; font-weight: normal;">archaeological</span> gender studies. Over the last two decades particularly archaeogenetics, but also other scientific methods, have reveald promising new results on kinship in archaeologically accessible populations. However, kinship and family usually supersede purely genetic descent, and parenthood, marriages and partnerships have taken place in many more forms than those that have long been discussed in our field.<br>There is growing awareness that a family can be constituted by social relationships just as well as descent, see, for example, contributions in Meller et al. 2023; Cveček et al 2025. Adoptive parents, foster siblings, wet nurses, alloparenthood, education in institutions such as monasteries or in trusted families are just some of the possibilities of kinship and family that genetic methods cannot identify.<br>The subject of gender plays an important role in the investigation of family and kinship as well. In the upcoming session of the AG Geschlechterforschung we will explore this intersection.<br>Presentations may address the following aspects among others:<br>• Gender can be an important factor in structuring descent and kinship. For example, archaeology and related sciences can provide clues to matrilinear and patrilinear lines of descent as well as matrilocality and patrilocality.<br>• Did all cultures have a concept of family? And who was part of it?<br>• A gender archaeological approach can be used to investigate the inheritance of property and the transfer of status and roles. For example, we can consider who had access to certain social positions based on descent and the extent to which this was based on genetic relatedness.<br>• Another important topic is care work, for example who provided care work for whom and the social bonds that this generates. Concepts such as wet nurses, foster parents and other methods of child-rearing outside of the family play just as much of a role as the question of childlessness or who was allowed to have children.<br>• In addition, gender, kinship and social rules also structure partnerships, for example through marriage rules (who was allowed to marry whom?), different forms of marriage, and unofficial forms of partnership.<br>• Last but not least, concepts of family and kinship influence our contemporary view of the past. We must ask ourselves how we can trace prehistoric societies’ ideas of family, partnership and kinship, and consider to what extent our own ideas hinder and influence our interpretations. When dealing with this subject area, it is important to question which images of family shape our archaeological results and reconstructions.<br>Additionally, we also welcome presentations dealing with current research in the field of gender archaeology.<br>We are planning presentations in German or English of 20 minutes each. Please send your abstract of approximately 250 to 400 words to the following email address: <a href="mailto:AGGender2026@gmx.de.">AGGender2026@gmx.de. </a></p>
<p>Submission deadline: 31.3.2026.</p>
<p>Organised by Jana Esther Fries, Clara Schaller</p>
<p><a href="https://femarc.de/wp-content/uploads/2026/01/CfP_AG_Gender_2026.pdf">Download CfP</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2026_bonn_cfp_blut_wasser_dna/">Call for Papers: Blut, Wasser oder DNA? Familien jenseits von (biologischer) Verwandtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2024 Bochum: Programm Geschlechter und ihre Körper – Session der AG Geschlechterforschung</title>
		<link>https://femarc.de/veranstaltungen/2024-bochum-programm-geschlechter-und-ihre-koerper-session-ag-geschlechterforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 15:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=2513</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geschlechter und ihre Körper. Programm der Session der AG Geschlechterforschung<br />
auf der NWVA-Verbandstagung in Bochum 2024, 07.10.2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/2024-bochum-programm-geschlechter-und-ihre-koerper-session-ag-geschlechterforschung/">2024 Bochum: Programm Geschlechter und ihre Körper – Session der AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="font-weight: 400;"><strong>Geschlechter und ihre Körper</strong></h1>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Session der AG Geschlechterforschung auf der NWVA-Verbandstagung in Bochum 2024 am 07.10.2024</strong></h2>
<h3 style="font-weight: 400;">Bergbaumuseum Bochum, Sitzungszimmer</h3>
<p style="font-weight: 400;"><strong><span>&nbsp;</span></strong></p>
<p style="font-weight: 400;">9:30–10:00<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Begrüßung und Organisatorisches – Jana Fries und Clara Schaller</p>
<p style="font-weight: 400;"><span>10:00–10:30&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Body as an indicator of the patriarchal revolution at the end of the Neolithic –Tomasz Gralak <em>(online)</em></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #009798;"><strong>10:30–11:00 &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kaffeepause</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">11:00–11:30<span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</span>Osteologische Bestimmungen des biologischen Geschlechts bei archäologischen Skeletten – eine Methode mit erheblichen Unsicherheiten – Claudia Maria Melisch</p>
<p style="font-weight: 400;">11:30–12:00<span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</span>«Archaische Männlichkeit» am Grill und an der urgeschichtlichen Feuerstelle: zur Verknüpfung von tierischem Protein mit Männlichkeit und patriarchaler Geschlechterhierarchie – Brigitte Röder <em>(online)</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span>12:00–12:30&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diskussion</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #009798;"><strong>12:30–14:00 &nbsp; &nbsp; Mittagspause</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span>14:00–14:30&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Breaking out a Binary Perception of North Alpine Complex – Caroline Trémeaud </span></p>
<p style="font-weight: 400;">14:30–15:00<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Große Mutter oder Großmutter, schwanger oder adipös? Paläolithische Statuetten: Ihre Realität oder unsere Wahrnehmung – Daniela Nordholz</p>
<p style="font-weight: 400;">15:00–15:30<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>Mehrgeschlechtliche und männliche Darstellungen im Paläolithikum – Marieluise Hahn <em>(online)</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><span style="color: #009798;"><strong>15:30–16:00 &nbsp; &nbsp; Kaffeepause</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span>16:00–16:30&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; By women for women: Engendering Early Hallstatt Period human imagery in Central Europe – Louis D. Nebelsick</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span>16:30–17:00&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Women in Situla Art between elite representation and erotic agency – Clara Schaller und Louis D. Nebelsick</span></p>
<p style="font-weight: 400;"><span>17:00 &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Diskussion</span><br><strong></strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><span></span></p>
<p>Organisation: Jana Esther Fries, Clara Schaller</p>
<p>Das Programm als pdf-Datei: <a href="https://femarc.de/wp-content/uploads/2024/10/ProgrammAGGender08-09-2024.pdf">Download</a></p>
<p><span style="color: #009798;"><strong>Informationen zur NWVA-Verbandstagung in Bochum finden Sie hier:</strong></span> <a href="https://va-bochum-2024.de/">https://va-bochum-2024.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/2024-bochum-programm-geschlechter-und-ihre-koerper-session-ag-geschlechterforschung/">2024 Bochum: Programm Geschlechter und ihre Körper – Session der AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
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		<title>EAA 2024: Sessions mit Themen rund um Geschlechter- und Frauenforschung</title>
		<link>https://femarc.de/blog/eaa-2024-sessions-mit-themen-rund-um-geschlechter-und-frauenforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 17:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Conference]]></category>
		<category><![CDATA[EAA]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_pb_with_background et_section_regular">
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>EAA 2024: Sessions mit Themen rund um Geschlechter- und Frauenforschung</h1>
<p><em>Autorin: Clara Schaller, Datum: 26.01.2024</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Call for Papers der EAA 2024 in Rom läuft noch bis zum 08.02.2024. Die untenstehenden Sessions können unter dem Blickwinkel der Genderarchäologie und Frauenforschung interessant sein. Die Auswahl erfolgte mit der Stichwortsuche nach Gender / Women / Feminist.</p>
<p>Die Sessions #1060, #1138, #1168 und #1173 werden von oder mit Beteiligung der Working Group AGE – Archaeology and Gender in Europe organisiert. <br>Näheres zu den einzelnen Sessions ist dem Programm auf der Konferenzwebsite zu entnehmen: <a href="https://www.e-a-a.org/EAA2024/Programme.aspx?WebsiteKey=20b5538d-68f8-4056-9596-1ae1ce0ead47&amp;hkey=fe6595a9-39e9-47f1-8159-520091f89dfa&amp;Program=3#Program">https://www.e‑a-a.org/EAA2024/Programme.aspx?WebsiteKey=20b5538d-68f8-4056–9596-1ae1ce0ead47&amp;hkey=fe6595a9-39e9-47f1-8159–520091f89dfa&amp;Program=3#Program</a> bei den zahlreichen Sessions angemeldet werden. Dank des Online-Formulars können die Sessions auch nach Stichworten abgesucht werden; mit den Suchbegriffen gender / women / equality kam diese Liste zustande.</p>
<ul>
<li><span style="color: #009798;">Session: #209: </span>Not Another Session on Ethnicity! Replacing Ethnic with Other Types of Group Identities <br><span style="color: #009798;">Session: #247:</span> Essential or Essentialist: Sex and Gender Categories in Archaeological Interpretation<br><span style="color: #009798;">Session: #520</span>: Persisting and Changing Work Identities from the Prehistoric to the Hellenistic Mediterranean<br><span style="color: #009798;">Session: #654</span>: Centering the object: between production and consumption in ceramic studies<br><span style="color: #009798;">Session: #679:</span> Gender and Sexualities in Material Culture of the Ancient World<br><span style="color: #009798;">Session: #738:</span> Reclaiming Herstory: Women in Mediterranean Archaeology from the 18th Century to Today<br><span style="color: #009798;">Session: #834: </span>Women through the Ages: Roles, Rituals, and Research through the Lenses of Archaeological Sciences<br><span style="color: #009798;">Session: #856:</span> So Falls the World: Archaeology and Heritage against Empire(s)<br><span style="color: #009798;">Session: #926:</span> Bridging Past and Present: Exploring Collaborative Approaches in Community and Citizen Archaeology<br><span style="color: #009798;">Session: #928: </span>Why We Should Persist in Making Archaeology Accessible and Inclusive to All?<br><span style="color: #009798;">Session: #1036:</span> Exploring the Craft of Archaeological Mapping and Mapping Archaeology for Change<br><span style="color: #009798;">Session: #1060:</span> Feminist Perspectives on Social Archaeology. AGE Session In Memoriam Liv Helga Dommasnes<br><span style="color: #009798;">Session: #1078: </span>Women at Archeological Conferences from the 19th Century to the Late 1990s: Presence, Representation and Experiences<br><span style="color: #009798;">Session: #1083:</span> Biography, Personhood, Politics, Ancestry and Luck: The Archaeology of Life Paths<br><span style="color: #009798;">Session: #1138: </span>The Anti-HABI Toolkit: 2nd Workshop on Solutions and Measures for Preventing and Addressing Harassment, Assault, Bullying and Intimidation in Archaeology<br><span style="color: #009798;">Session: #1145:</span> Actor/Object/Space. Current Perspectives on Theory and Methodology of Gendered Materiality in Ritual Spaces from 8th to 3rd Century B.C.<br><span style="color: #009798;">Session: #1168:</span> “Not All Men”? Approaching Masculinities as Gendered Identities within Their Social Contexts and Practices in Prehistoric Europe<br><span style="color: #009798;">Session: #1173:</span> Gender and Economies in Transition in the 1st Millennium BC Mediterranean</li>
</ul>
<ul></ul>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/eaa-2024-sessions-mit-themen-rund-um-geschlechter-und-frauenforschung/">EAA 2024: Sessions mit Themen rund um Geschlechter- und Frauenforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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		<item>
		<title>2024 Bochum: CFP: Geschlechter und ihre Körper – Tagung der AG Geschlechterforschung</title>
		<link>https://femarc.de/veranstaltungen/cfp-geschlechter-und-ihre-koerper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 13:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=1093</guid>

					<description><![CDATA[<p>Call for Papers: Geschlechter und ihre Körper. Tagung der AG Geschlechterforschung<br />
NWVA-Verbandstagung in Bochum 2024, 07.10.-11.10.2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/cfp-geschlechter-und-ihre-koerper/">2024 Bochum: CFP: Geschlechter und ihre Körper – Tagung der AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Call for Papers – Tagung AG Geschlechterforschung</h1>
<h2><strong>Geschlechter und ihre Körper<br></strong></h2>
<h2>NWVA-Verbandstagung in Bochum<br>07.10.- 11.10.2024</h2>
<p>Die biologischen Körper von Menschen sind und waren zentral in Debatten um die Geschlechter, nicht nur innerhalb der Archäologie. Geprägt von traditionellen, bürgerlichen Geschlechterkonzepten hat die deutschsprachige Archäologie lange Zeit biologische Unterschiede binär aufgefasst. Sie wurden zudem als alleinige Ursache für beobachtete Unterschiede zwischen Frauen und Männer, ihrem Verhalten, ihren Identitäten, ihrer Selbst- und Fremddarstellung gesehen. Geschlechter außerhalb dieser binären Wahrnehmung wurden so gut wie gar nicht thematisiert.<br>Mit der Entwicklung der archäologischen Geschlechterforschung etwa seit den 1990er Jahren hielt die Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht Einzug in die deutschsprachige archäologische Diskussion, bei oft weiterhin binär verstandenen biologischen Geschlechtern. Erst unter dem Einfluss der Theorien J. Butlers und der queer studies wurden die körperliche Vielfalt und die Unabhängigkeit von Identitäten und sozialer Rollen von der Biologie thematisiert. Die Überwindung binärer Auffassungen von Geschlecht ist auch heute noch ein wichtiges Thema. Gleichzeitig wurden in den vergangenen etwa 20 Jahren vermehrt die vielfältigen Einflüsse von Lebensbedingungen, Tätigkeiten und sozialen Rollen auf die biologischen Körper und umgekehrt die Nutzung von Körpern für die Kommunikation von Identität nach außen beleuchtet. Die Zusammenhänge zwischen biologischem Körper, Geschlechteridentität und Geschlechterrolle werden dabei ganz unterschiedlich aufgefasst.<br>Nicht zuletzt verstehen wir auch immer mehr den Einfluss unserer eigenen kulturellen Prägungen auf unseren Vor- und Darstellungen von vor- und frühgeschichtlichen Körpern.<br>In der Sitzung der AG wollen wir einen Überblick über den aktuellen Stand der vielfältigen Debatten rund um Geschlechter und biologische Körper in der Archäologie gewinnen. Dabei können u.a. folgende Fragen im Fokus von Beiträgen stehen:</p>
<ul>
<li>An welchen Körpermerkmalen wird Geschlecht in unterschiedlichen Kulturen und Zeiten festgemacht? Herrschen dabei binäre Vorstellung vor, wird eine Vielfalt von Geschlechtern angenommen oder ein Kontinuum? Und wie lässt sich dies mit archäologischen Quellen erschließen?</li>
<li>Wie wirkt sich geschlechterspezifische Arbeitsteilung auf die biologischen Körper aus und wie ist sie mit anderen sozialen und biologischen Faktoren verschränkt?</li>
<li>Wie können geschlechterspezifische Ernährung und ihre biologischen Auswirkungen nachgewiesen werden?</li>
<li>Lassen sich Spuren geschlechterspezifischer Medizin nachweisen? Oder geschlechterspezifische Modifikationen des Körpers?</li>
<li>Welche neuen Erkenntnisse zu geschlechtsspezifischem Umgang mit den Körpern Verstorbener in Bestattungsritualen gibt es?</li>
<li>Wie werden körperliche Unterschiede in prähistorischen Kulturen bildlich dargestellt? Können wir geschlechterspezifische Körperideale solcher Kulturen erkennen?</li>
<li>Welche Rolle spielt die traditionelle Auffassung, Geschlecht gehe rein vom Körper aus, innerhalb der Archäologie aktuell?</li>
<li>Wie weit hat sich die dekonstruktive Auffassung, dass Geschlechter von der Biologie unabhängig sind, durchgesetzt, wie anwendbar ist sie für die Archäologie und wie wird sie praktisch angewandt?</li>
<li>Wie werden körperliche Überreste abhängig vom biologischen Geschlecht von uns heute wahrgenommen und beschrieben?</li>
<li>Wie stellen wir heute die Körper von Menschen der Urgeschichte bildlich dar?</li>
</ul>
<p>Wir planen Vorträge von jeweils 20 Minuten Länge und freuen uns über Zusammenfassungen von ca. 250 bis 400 Worten an AGGeschForsch2024@gmx.de. Abgabeschluss ist der 31.03.2024.</p>
<p>Organisation: Jana Esther Fries, Clara Schaller</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Call for Papers als pdf-Datei: <a href="https://femarc.de/wp-content/uploads/2024/01/Geschlechter_und_ihre_Korper_Aktuelle_Ve.pdf.zip">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_7 mastodon-icon">
				
				
				
				
				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/veranstaltungen/cfp-geschlechter-und-ihre-koerper/">2024 Bochum: CFP: Geschlechter und ihre Körper – Tagung der AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2011 Bremen CfP gemeinsame Sitzung der AG Eisenzeit und AG Geschlechterforschung</title>
		<link>https://femarc.de/archiv/2011-bremen-cfp-ag-eisenzeit-ag-geschlechterforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:51:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[AG Eisenzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Call for Papers für die gemeinsame Sitzung der AG Eisenzeit und AG Geschlechterforschung 2011 in Bremen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2011-bremen-cfp-ag-eisenzeit-ag-geschlechterforschung/">2011 Bremen CfP gemeinsame Sitzung der AG Eisenzeit und AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="et_pb_section et_pb_section_16 et_pb_with_background et_section_regular">
				
				
				
				
				
				
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<h4><strong> Arbeitsgemeinschaft Eisenzeit </strong><strong>beim </strong><strong>West- und Süddeutschen Verband für Altertumsforschung e.V.</strong><br><strong>und</strong><br><strong>Arbeitsgemeinschaft Geschlechterforschung </strong><strong>bei den </strong><strong>deutschen Verbänden für Altertumsforschung</strong></h4>
<h1></h1>
<h1>Call for Papers<br>Eisenzeit und Geschlechterforschung. Bilder – Räume – Rollenverteilungen</h1>
<p><strong>Wir laden ein zu einer gemeinsamen </strong><br><strong>Sitzung der AG Eisenzeit und der AG Geschlechterforschung in Bremen vom 3. bis 7. Oktober 2011</strong><br><strong>im Rahmen des 7. Deutschen Archäologiekongresses des Nordwestdeutschen Verbandes für Altertumsforschung.</strong></p>
<p>Hierfür bitten wir um Beiträge zu folgendem Thema:</p>
<p><strong>Eisenzeit und Geschlechterforschung. Bilder – Räume – Rollenverteilungen</strong> <br>Untersuchungen zu geschlechterspezifischen Rollen gehören seit einiger Zeit zum Standard in der Analyse eisenzeitlicher Gräberfelder. Auch aufgrund bildlicher Darstellungen wie z.B. in der Situlenkunst werden seit längerem Aussagen zu Rollen von Frauen und Männern getroffen. Offen ist dagegen zurzeit, ob auch Siedlungsbefunde oder Hortfunden derartige Untersuchungen erlauben.<br>Aussagen zu Geschlechterrollen scheinen in besonderem Maße von der Sozialisation und dem Selbstbild der Forschenden und sowie von zeitspezifischen Vorannahmen geprägt zu sein. Deshalb sind auch diese zum Forschungsgegenstand der Geschlechterarchäologie geworden.<br>In der Sitzung können beispielsweise folgende Fragestellungen eine Rolle spielen:<br>- Welche Funde und Befunde geben Auskunft über geschlechtsspezifische Rollen in eisenzeitlichen Gesellschaften? <br>- Welche geschlechts- oder auch altersspezifische Rollen, Verhaltensweisen, Aufgaben und Eigenschaften sind in eisenzeitlichen Gesellschaften nachvollziehbar? <br>- Welches Bild der Geschlechterrollen lässt sich aus Siedlungsbefunden und ‑funden gewinnen und wie passt dies mit den Ergebnissen aus Gräberfeldanalysen zusammen?<br>- Welche anderen Disziplinen (z.B. Genetik, Anthropologie, Ethnologie, Soziologie) können die Genderarchäologie unterstützen? <br>- Inwieweit sind unsere Interpretationen der eigenen Sozialisation geschuldet? <br>Darüber hinausgehende Interpretationen und Deutungen sind ausdrücklich erwünscht, um eine Basis für weiterführende Diskussionen in der Sitzung zu schaffen. Natürlich können Sie mit Ihrem Vortrag auch weitere Fragenkomplexe zu diesem Gesamtthema aufgreifen. <br>Pro Vortrag sind 20 Min. Redezeit eingeplant. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Medien (Beamer/1–2 Diaprojektoren/Tageslichtprojektor) Sie benötigen. Sollten zu viele Vorträge angemeldet werden, behalten sich die beiden AGs vor, eine Auswahl zu treffen. <br>Tagungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch.</p>
<p>Wir bitten Sie, Ihre Themenvorschläge inkl. einer halbseitigen Zusammenfassung bis zum 15. April 2011 an Stefanie Wefers zu schicken.<br>Jana Esther Fries und Ulrike Rambuscheck (Sprecherinnen der AG Geschlechterforschung) und <br>Stefanie Wefers (Sprecherin der AG Eisenzeit) <br>Beirat der AG Eisenzeit<br>Christiana Eggl (München), Claudia Tappert (Münster), Janine Fries-Knoblach (Erlangen), Julian Wiethold (Metz), Kerstin Hofmann (Berlin), Maciej Karwowski (Rzeszów), Peter Ramsl (Wien), Peter Trebsche (Asparn an der Zaya) <br>Kontaktadressen<br>Jana Esther Fries<br>Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege<br>Stützpunkt Oldenburg<br>Ofener Straße 15<br>26121 Oldenburg<br>Tel. 0441/7992120<br>E‑Mail: Jana.Fries[at]NLD.Niedersachsen.de</p>
<p>Stefanie Wefers<br>Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz <br>Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte <br>Ernst-Ludwig-Platz 2 <br>55116 Mainz <br>Tel: 06131–9124-164 <br>Fax: 06131–9124-199<br>E‑Mail: AGEisenzeit[at]yahoo.de</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2011-bremen-cfp-ag-eisenzeit-ag-geschlechterforschung/">2011 Bremen CfP gemeinsame Sitzung der AG Eisenzeit und AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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		<title>2009 Detmold AG Geschlechterforschung – Tüchtige Frauen in Wirtschaft und Militär – Tagungsbericht</title>
		<link>https://femarc.de/archiv/2009-detmold-ag-geschlechterforschung-tuechtige-frauen-wirtschaft-militaer-tagungsbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=1403</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tagungsbericht zur 4. Sitzung der AG Geschlechterforschung - Tüchtige Frauen in Wirtschaft und Militär - 2009 in Detmold</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2009-detmold-ag-geschlechterforschung-tuechtige-frauen-wirtschaft-militaer-tagungsbericht/">2009 Detmold AG Geschlechterforschung – Tüchtige Frauen in Wirtschaft und Militär – Tagungsbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="et_pb_section et_pb_section_20 et_pb_with_background et_section_regular">
				
				
				
				
				
				
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<h1>AG Geschlechterforschung: Tüchtige Frauen in Wirtschaft und Militär</h1>
<p>Bericht über die 4. Sitzung der AG Geschlechterforschung auf der 79. Jahrestagung des Nordwestdeutschen Verbandes für Altertumsforschung e.V. in Detmold am 31. August und 1. September 2009 <br>• Organisation: FemArc – Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen,<br>Jana Esther Fries und Ulrike Rambuscheck</p>
<h1>Tagungsbericht:</h1>
<p>Der Nordwestdeutsche Verband hatte aus Anlass des 2000-jährigen Jubiläums der Varusschlacht nach Detmold eingeladen. Da war es für die AG Geschlechterforschung naheliegend, sich mit Geschlechteraspekten von Militär und Krieg zu beschäftigen. Doch zuerst wurde am Montagnachmittag das Thema Wirtschaft – Handel – Handwerk unter geschlechterspezifischem Blickwinkel erkundet. Ca. 20 ZuhörerInnen hatten sich zur Sitzung in der Hochschule Ostwestfalen Lippe eingefunden.<br>Der Ur- und Frühgeschichtler Tim Kerig aus Köln stellte in seinem Vortrag „ … und Eva spann. Quantitative Aussagen zur Archäologie der geschlechtlichen Arbeitsteilung“ das Kölner Tableau vor, ein Instrument, um wirtschaftliche Vorgänge zeitlich messen zu können. Anhand dieses Tableaus, das auf ethnologischen Untersuchungen beruht, kann z.B. festgestellt werden, dass der Wert eines eisenzeitlichen Mantels, was die Arbeitsleistung betrifft, dem von 50 latènezeitlichen Dolchen mit Scheide entspricht. Eine andere Erkenntnis dieser wirtschaftsarchäologischen Forschungen ist, dass erst mit der Anspannung von Zugvieh für die Pflanzenproduktion mehr Zeit für andere Tätigkeiten wie Textilherstellung oder Metallurgie zur Verfügung stand. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, wie schwierig es ist, bestimmte Arbeiten Frauen oder Männern zuzuweisen, will man nicht in altbekannte Klischees verfallen.<br>In ihrem Vortrag „Oikos, Prestige und wirtschaftliche Handlungsräume von Argeadinnen und hellenistischen Königinnen“ räumte die Althistorikerin Sabine Müller aus Hannover mit den alten Vorstellungen von machthungrigen Aristokratinnen im antiken makedonischen Reich auf. Indem von der sozialen Rolle und ihrer Stellung im politischen und wirtschaftlichen Netz ihrer Zeit ausgegangen wird, wird man Aristokratinnen wie Eurydike, der Großmutter Alexander des Großen, oder der hellenistischen Königin Laodike III. gerecht. Euridyke z.B. war es aufgrund ihrer Einkünfte aus Ländereien möglich, Söldnerführer zu engagieren und militärisch einzugreifen, um ihre unmündigen Söhne zu unterstützen und so die Herrscherlinie an der Macht zu halten.<br>In dem Vortrag „Big Men und Frauen als sozioökonomische Ressource. Ein Modell für die vorrömische Eisenzeit“ ging es dem Ur- und Frühgeschichtler Jochen Brandt aus Hamburg darum, für den archäologischen Fundniederschlag aus der vorrömischen Eisenzeit ein geeignetes Gesellschaftsmodell zu finden. Das Konzept des big man, wie es in der Ethnologie bei Gruppen aus Melanesien entwickelt worden ist, scheint ihm hierfür passend. Es handelt sich hierbei um eine segmentäre Gesellschaftsform, die nur für den unmittelbaren Bedarf produziert. Big men erhalten in diesen Gesellschaften über ihre Frauen Prestige. Je mehr Frauen sie haben, desto mehr Güter erhalten sie, die sie weiter verteilen können. Ob dieses Gesellschaftsmodell in der vorrömischen Eisenzeit (zusammen mit Polygynie) bestanden haben könnte, wurde zur Diskussion gestellt.<br>Die Klassische Archäologin Anna Kieburg aus Bonn stellte in ihrem Vortrag „Geschlechterrollen in der römischen Gastronomie in Italien und den Provinzen“ erste Ergebnisse ihres Dissertationsvorhabens vor. Lange Zeit wurden Kneipen mit Bordellen gleichgesetzt, was zu einer Abwertung der dort tätigen Frauen geführt hat. Bekannte Fundorte von Gaststätten sind Pompeji, Herkulaneum und Ostia. Die Darstellungen, die dort in Gebäuden, die als Gaststätten identifiziert werden können, gefunden worden sind, zeigen jeweils Frauen und Männer als Bedienende, Verkäufer und bei erotischen Übungen. Die Referentin konnte deutlich machen, dass Frauen im Gaststättengewerbe den Männern gleichgestellt waren und dass die erotischen Darstellungen keineswegs, wie häufig in der Literatur zu finden, auf Prostitution hindeuten, sondern die Sicht der Unterschicht darstellten und zur Belustigung der Gäste angebracht waren.<br>Den Abschluss dieses ersten Teils der AG Geschlechterforschung bestritt die Ur- und Frühgeschichtlicherin Doris Gutsmiedl aus Bonn mit ihrem Vortrag „Alter- und geschlechtsspezifische Zuweisung von Hand- und Hauswerk im frühen Mittelalter nach Aussage von Werkzeug und Gerät aus Gräbern der Münchner Schotterebene“. Vier merowingerzeitliche Gräberfelder wurden daraufhin untersucht, wie sich die Funde auf die Geschlechter und die verschiedenen Altersklassen verteilen. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass die Männer als Handwerker und Krieger klassifiziert werden können und die Frauen für Textilherstellung und ‑bearbeitung zuständig waren. Auffallend ist, dass Waffen und Werkzeuge Männern meistens erst in dem Alter beigegeben worden sind, wo sie auch damit umgehen konnten, also ab Alterklasse juvenil, Mädchen z.T. aber schon recht früh mit den Werkzeugen zur Textilherstellung wie Messer oder Wirtel bedacht worden sind. <br>Der zweite Teil der AG Geschlechterforschung zum Thema 2000 Jahre Varusschlacht – Geschlechteraspekte der römischen Armee und der römischen Okkupation fand am Dienstagvormittag statt. Die Althistorikerin Edith Specht aus Wien hatte kurzfristig absagen müssen. Dankenswerterweise wurde ihr Vortrag „Tüchtige Frauen in Austria Romana“ von Daniela Nordholz vorgelesen. Aufgrund von Grabsteinen und Inschriften kann für die römische Provinz Noricum das Leben von Frauen unter dem römischen Einfluss nachgezeichnet werden. Besonders augenfällig ist der Zusammenhang von der Stationierung römischer Soldaten und den Auswirkungen auf die einheimische Bevölkerung, besonders die Frauen, da sie in solchen Zeiten die gesamte wirtschaftliche Last trugen. Vom Selbstbewusstsein der einheimischen Frauen zeugt die Tatsache, dass sie sich häufig in ihrer Landestracht auf Grabsteinen abbilden ließen<br>Auf die Lage von einheimischen Frauen durch die Stationierung von Soldaten ging auch die Klassische Archäologin Yvonne Schmuhl aus München in ihrem Vortrag „Soldatenehen und ihre Bedeutung für den Romanisierungsproszess“ ein. Am Beispiel der Soldatenehen zeigte sie, wie die veränderte politische Lage sich auf die einheimischen Ehefrauen und den Kindern aus diesen Ehen ausgewirkt hat. Obwohl Ehen für Soldaten bis 197 n. Chr. verboten waren, wurden sie dennoch toleriert, da sie für die Kolonisierung und später die Romanisierung unabdingbar waren. 40% der Soldaten waren mit Frauen aus den Provinzen verheiratet, bei den Auxiliartruppen waren es sogar 60%. Dies zeigt die große Rolle der einheimischen Frauen bei der Romanisierung.<br>In seinem Vortrag „Virtus femiarum – Zur Einbindung von Frauen in das antike Kriegsgeschehen“ ging der Klassische Philologe Peter Emberger aus Salzburg auf berühmte Kämpferinnen ein, die in der antiken Literatur beschrieben werden. Auffallend ist, dass es sich dabei um Frauen aus fremden Völkern handelt, wie z.B. die assyrische Königin Semiramis, Tomyris, die Königin der Massageten, oder Artemisia, die Königin von Halikarnass. Das Klischee von der Frau, die vom Bad, wo sie sich gerade die Haare kämmt, direkt auf das Schlachtfeld eilt, kommt bei mehreren berühmten Kämpferinnen vor und wird bei jedem weiteren Autor weiter aufgebauscht. Oft werden diese Frauen als unerschrockene Kämpferinnen und mutiger als die Männer dargestellt. So steht der Topos der kämpfenden Frau für die Verweiblichung von fremden Völkern.<br>Die Althistorikerin Dorit Engster aus Göttingen gab in ihrem Vortrag „Das römische Frauenideal und die Vorstellung von weiblichen Kämpferinnen“ einen Überblick über die antike Sichtweise auf Frauen und Militär. Frauen im Tross der Heere werden in der römischen Literatur nicht erwähnt, können aber durch archäologische Funde nachgewiesen werden. Die germanischen Frauen werden als mutig, aber auch als blutrünstig beschrieben und somit als ein größtmöglicher Gegensatz zu römischen Frauen charakterisiert. Die positive Beschreibung von weiblichen Anführern bei barbarischen Stämmen, wie z.B. die palmyrenische Königin Zenobia oder die britannische Königin Boudicca, dienen dazu, die jeweiligen römischen Kaiser in einem umso schlechteren Licht erscheinen zu lassen.<br>Die zwei Tage brachten Vorträge aus verschiedenen archäologischen und altertumskundlichen Fächern zusammen, ein Charakteristikum der AG Geschlechterforschung, die die interdisziplinäre Forschung fördern möchte. Dabei wurde deutlich, dass Wirtschaft und Militär, geschlechterspezifisch untersucht, gar nicht so weit auseinander liegen: Die hellenistischen Königinnen hatte militärische Macht, da sie wirtschaftlich unabhängig waren, die Frauen in den römischen Provinzen waren für den größten Teil des Wirtschaftens zuständig, wenn die Männer zum Militär eingezogen wurden, und wenn römische Soldaten in den Provinzen Land erwerben wollten, so waren sie auf ihre einheimischen Ehefrauen dabei angewiesen. <br>Die Vorträge sollen wieder in der Reihe „Frauen – Forschung – Archäologie“ publiziert werden. Die nächste Sitzung der AG Geschlechterforschung wird zusammen mit der AG Eisenzeit 2011 auf dem Archäologiekongress in Bremen stattfinden.</p>
<p><em>Ulrike Rambuscheck</em></p></div>
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<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2009-detmold-ag-geschlechterforschung-tuechtige-frauen-wirtschaft-militaer-tagungsbericht/">2009 Detmold AG Geschlechterforschung – Tüchtige Frauen in Wirtschaft und Militär – Tagungsbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2007 Schleswig AG Geschlechterforschung – Methoden der Geschlechterforschung – Tagungsbericht</title>
		<link>https://femarc.de/archiv/2007-schleswig-ag-geschlechterforschung-methoden-tagungsbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 14:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=1396</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tagungsbericht zur Tagung der AG Geschlechterforschung - Methoden der Geschlechterforschung - 2007 in Schleswig </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2007-schleswig-ag-geschlechterforschung-methoden-tagungsbericht/">2007 Schleswig AG Geschlechterforschung – Methoden der Geschlechterforschung – Tagungsbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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<h1>AG Geschlechterforschung: Methoden der Geschlechterforschung</h1>
<p>Bericht über die 3. Sitzung der AG Geschlechterforschung auf der Tagung des Nordwestdeutschen Verbandes für Altertumskunde in Schleswig am 8. Oktober 2007<br>• Organisation: FemArc – Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen,<br>Jana Esther Fries und Ulrike Rambuscheck</p>
<h1>Tagungsbericht:</h1>
<p>Die 3. Sitzung der AG Geschlechterforschung fand am 8.10.2007 während der Jahrestagung des Nordwestdeutschen Verbandes für Altertumsforschung in Schleswig statt.<br>Kurt Alt (Mainz) gab einen Überblick über die neuesten Ansätze in der Osteoarchäologie, die für die Geschlechterforschung von Bedeutung sind. Zu Anfang machte er deutlich, wie wichtig es ist, anthropologische und archäologische Bestimmung unabhängig von der anderen Disziplin durchzuführen. Dann zeigte er auf, wie an Belastungsmustern, d.h. körperlichen Tätigkeiten, die am Skelett sichtbar werden, zu erkennen ist, wie gender und sex zusammenwirken und „gegenderte“ Körper hervorbringen. Als nächstes Thema schnitt er die DNA-Analyse an: Als Durchbruch in der Geschlechtsbestimmung gerade auch bei Kindern wird oft diese Methode angesehen. Doch Kurt Alt dämpfte diese Hoffnung, da gerade Kinderskelette meistens sehr schlecht erhalten sind und sie außerdem noch wenig Collagen besitzen. Als neue Methode stellte er den Nachweis von Schwangerschaftshormonen in den Knochen vor. Zum Schluss machte er an mehreren Fallbeispielen deutlich, dass biologische und soziale Familien zwei auch von ArchäologInnen und AnthropologInnen zu unterscheidende Sachen sind. In der Diskussion bestätigte Kurt Alt, dass das Bewusstsein der meisten AnthropologInnen für gender noch sehr gering ist und plädierte für mehr Interdisziplinarität zwischen Anthropologie und Archäologie.<br>Raimund Karl (Bangor, Wales) sprach über sexuelle Beziehungen, Trennungs- und Unterhaltsrecht in der Keltiké anhand von Rechtstexten. Danach können für Irland und Wales in der Zeit vom 6. bis zum 13. Jh. vielfältige „Eheformen“ nachgewiesen werden. Vom Mittelalter auf die Eisenzeit rückzuschließen, wird gemeinhin durch die einfache Methode der Analogie bewerkstelligt, doch wendet Raimund Karl die komplexere Methode der historischen Physik an: Dadurch kommt er zu komplexen Verwandtschaftsmodellen, die mit dem immer noch bei der Interpretation vorherrschenden viktorianischen Familienmodell nicht viel gemeinsam haben. <br>Julia K. Koch (Leipzig) stellte die Methode der Textanalyse anhand ihres Habilitationsprojektes „Mobilität der Geschlechter“ vor. Dabei untersucht sie 20 wissenschaftliche Texte mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse in Bezug auf Aussagen zur Mobilität von bronze- und eisenzeitlichen Individuen.<br>Diese Methode wendet Sabine Metzler (München) ebenfalls in ihrem Dissertationsprojekt an. In ihrem Vortrag legte sie den Schwerpunkt auf das Auffinden des gender-bias in wissenschaftlichen Texten, d.h. die verzerrte Wahrnehmung der Geschlechter durch Voreingenommenheit. Neben wissenschaftlichen Texten hat sie sich auch bewusst für die Analyse von Museumstexten entschieden. Beide Referentinnen betonten, dass es ihnen nicht darum gehe, die Sprachstile von einzelnen WissenschaftlerInnen zu kritisieren, sondern die Texte daraufhin zu untersuchen, wie sprachliche Topoi in Bezug auf gender verwendet werden und was dadurch ausgesagt wird bzw. gar nicht mehr gesagt werden muss.<br>Kerstin P. Hofmann (Rom) beleuchtete kritisch in ihrem Vortrag „Grabbefunde zwischen sex und gender“ die methodischen Vorgehensweisen bei der Interpretation dieser Quellengattung. Besonderen Wert legte sie auf die Unterscheidung zwischen geschlechtsspezifischen Beifunden, die tatsächlich nur von einem Geschlecht verwendet werden können, wie Pessare von Frauen, und geschlechtertypischen Beigaben, die beiden Geschlechtern mitgegeben werden konnten, aber typischerweise meistens nur dem einen, wie Waffen oder Spinnwirtel.<br>Daniela Nordholz, die für die verhinderte Aurelie Daems eingesprungen war, ging in ihrem Vortrag der Frage nach, ob die geschlechtsspezifische Paläopathologie geeignet ist, neue Aspekte in die archäologische Forschung zu bringen. Als Beispiel stellte sie die frühneolithischen Skelette aus Bruchstedt in der Nähe von Bad Langensalza in Thüringen vor. Allerdings konnten nur 7 Männer und 14 Frauen sicher bestimmt werden, was wenig aussagekräftig ist. Größere Skelettserien, die noch nicht anthropologisch untersucht worden sind, könnten in Zukunft mehr Aufschluss auf diese Frage bringen.<br>Der Vortrag von Corinna Endlich zu geschlechtsspezifischen Verhaltensmustern musste leider ausfallen.<br>In der Abschlussdiskussion wurde darauf hingewiesen, dass es zwar keine speziellen Methoden der Geschlechterforschung gibt, dass aber die Geschlechterforschung sich dadurch auszeichnet, dass sie ihre Methoden explizit offen legt, sehr genau auf ihren Sprachgebrauch achtet und häufig interdisziplinär angelegt ist.<br>Die Tagungsbeiträge werden als Band 8 in der Reihe „Frauen – Forschung – Archäologie“ vorraussichtlich Frühjahr 2009 erscheinen.</p>
<p><em>Ulrike Rambuscheck</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2007-schleswig-ag-geschlechterforschung-methoden-tagungsbericht/">2007 Schleswig AG Geschlechterforschung – Methoden der Geschlechterforschung – Tagungsbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2003 Ingolstadt AG Geschlechterforschung – Grundlagen – Perspektiven – Projekte</title>
		<link>https://femarc.de/archiv/2003_ag_gefor_grundlagen_perspektiven_projekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2003 13:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=1355</guid>

					<description><![CDATA[<p>Programm der AG Geschlechterforschung 2003 in Ingolstadt: Grundlagen – Perspektiven – Projekte</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2003_ag_gefor_grundlagen_perspektiven_projekte/">2003 Ingolstadt AG Geschlechterforschung – Grundlagen – Perspektiven – Projekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="et_pb_section et_pb_section_28 et_pb_with_background et_section_regular">
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>AG Geschlechterforschung: Grundlagen – Perspektiven – Projekte</h1>
<p><strong>Im Rahmen der Jahrestagung des West- und Süddeutschen Verbandes</strong><br><strong>für Altertumsforschung e.V. (Ingolstadt 2003)</strong></p>
<p style="line-height: 100%; margin-bottom: 0.42cm;"><b>Donnerstag, den 12.6.2003 • </b></p>
<p style="line-height: 100%; margin-bottom: 0.42cm;"><b>Organisation: Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen,<br>Jana Esther Fries M.A. und Dr. Julia K. Koch<br>• Tagungsraum: VHS Hörsaal UG</b></p>
<h2>Vortragsprogramm:</h2>
<p>9.00 Eröffnung der Sitzung<br>9.05 Ch. Zingerle (Wien): Geschlechterforschung – eine Forschungsperspektive<br>9.35 E.-M. Mertens (Stralsund): Frauen zwischen Materialclustern und Zeitscheiben. Entwicklung der archäologischen Geschlechterforschung in Deutschland<br>10.05 Pause<br>10.30 S. Reinhold (Berlin): Frauenkultur – Männerkultur. Geschlechterspezifische territoriale Bezugssysteme<br>11.00 A. Gramsch (Leipzig): Altersklassen und Geschlechterdifferenz – Möglichkeiten der Analyse am Beispiel eines Gräberfeldes der Lausitzer Kultur<br>11.30 H. van den Boom (Bonn): Geschlechterverhältnisse in der Eisenzeit Mitteleuropas<br>12.00 Mittagspause<br>13.30 M. de Grooth (Maastricht): Urgeschichtliche Frauen (und Männer) in der musealen Bildsprache<br>14.00 M. Schäfer (St. Gallen): Hundert Jahre Einsamkeit? Frauendarstellungen in Kinderbüchern über Prähistorie<br>14.30 Zusammenfassung und Schlussdiskussion<br>SprecherInnen- und Beiratswahl</p>
<p>Die Beiträge sind als Band 6 der Reihe „Frauen – Forschung – Archäologie“ unter dem Titel „Ausgegraben zwischen Materialclustern und Zeitscheiben“ erschienen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_15 mastodon-icon">
				
				
				
				
				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2003_ag_gefor_grundlagen_perspektiven_projekte/">2003 Ingolstadt AG Geschlechterforschung – Grundlagen – Perspektiven – Projekte</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2003 Ingolstadt AG Geschlechterforschung</title>
		<link>https://femarc.de/ag-geschlechterforschung/ag-geschlechterforschung-in-ingolstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wtmonline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2003 07:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[FemArc]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=484</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Grundlagen – Perspektiven – Projekte</strong><br />
1. Sitzung der AG Geschlechterforschung am 12. Juni 2003 in Ingolstadt<br />
Programm</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/ag-geschlechterforschung/ag-geschlechterforschung-in-ingolstadt/">2003 Ingolstadt AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>2003 Ingolstadt AG Geschlechterforschung</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Grundlagen – Perspektiven – Projekte</h2>
<p>Im Rahmen der Jahrestagung des West- und Süddeutschen Verbandes<br>für Altertumsforschung e.V. (Ingolstadt 2003)</p>
<p>Donnerstag, den 12.6.2003<br>· Organisation: Jana Esther Fries M.A. und Dr. Julia K. Koch<br>· Tagungsraum: VHS Hörsaal UG<br>Vortragsprogramm:<br>9.00 Eröffnung der Sitzung<br>9.05 Ch. Zingerle (Wien): Geschlechterforschung – eine Forschungsperspektive<br>9.35 E.-M. Mertens (Stralsund): Frauen zwischen Materialclustern und Zeitscheiben. Entwicklung der archäologischen Geschlechterforschung in Deutschland<br>10.05 Pause<br>10.30 S. Reinhold (Berlin): Frauenkultur – Männerkultur. Geschlechterspezifische territoriale Bezugssysteme<br>11.00 A. Gramsch (Leipzig): Altersklassen und Geschlechterdifferenz – Möglichkeiten der Analyse am Beispiel eines Gräberfeldes der Lausitzer Kultur<br>11.30 H. van den Boom (Bonn): Geschlechterverhältnisse in der Eisenzeit Mitteleuropas<br>12.00 Mittagspause<br>13.30 M. de Grooth (Maastricht): Urgeschichtliche Frauen (und Männer) in der musealen Bildsprache<br>14.00 M. Schäfer (St. Gallen): Hundert Jahre Einsamkeit? Frauendarstellungen in Kinderbüchern über Prähistorie<br>14.30 Zusammenfassung und Schlussdiskussion<br>SprecherInnen- und Beiratswahl</p>
<p>Die Beiträge sind als <a target="_blank" href="/buecher/ausgegraben-zwischen-materialclustern-und-zeitscheiben/" rel="noopener">Band 6</a> der Reihe „Frauen – Forschung – Archäologie“ unter dem Titel „Ausgegraben zwischen Materialclustern und Zeitscheiben“ 2005 erschienen.</p></div>
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<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/ag-geschlechterforschung/ag-geschlechterforschung-in-ingolstadt/">2003 Ingolstadt AG Geschlechterforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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