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		<title>2025 Von Bochum nach Salamanca: Geschlechterforschung in der paläolithischen Kunst</title>
		<link>https://femarc.de/blog/2025-beitrag-marieluise-hahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 17:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterarchäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Paläolithikum]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2025 Von Bochum nach Salamanca: Geschlechterforschung in der paläolithischen Kunst - Erkenntnisse und Herausforderungen auf zwei Tagungen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2025-beitrag-marieluise-hahn/">2025 Von Bochum nach Salamanca: Geschlechterforschung in der paläolithischen Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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<h1>Von Bochum nach Salamanca: Geschlechterforschung in der paläolithischen Kunst – Erkenntnisse und Herausforderungen auf zwei Tagungen </h1></div>
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<p>Geschlecht ist kein isoliertes Forschungsgebiet, sondern wirkt in alle Bereiche hinein. Ein grundlegendes Verständnis davon wäre für alle Forschenden von Nutzen. Daher ist es entscheidend, dass geschlechtliche Themen nicht nur in Kreisen von Gleichgesinnten diskutiert werden, sondern dass die gesamte Archäologie dazu angeregt wird, sich mit Geschlechtertheorie auseinanderzusetzen. Da Tagungen jedoch oft ein unterschiedliches Publikum und Thema ansprechen, ist es sinnvoll, die Inhalte entsprechend der Zielgruppe anzupassen – was jedoch häufig mit Herausforderungen verbunden ist.</p>
<p>In diesem Beitrag werde ich über meine Teilnahme und Präsentation meiner Masterarbeit zum Thema „Identification of Male Sex Characteristics in the Paleolithic“ (Hahn 2024) auf zwei verschiedenen Tagungen berichten. Zum einen in der Session der AG Geschlechterforschung auf der NWVA-Verbandstagung in Bochum 2024 (<a href="https://femarc.de/veranstaltungen/2024-bochum-programm-geschlechter-und-ihre-koerper-session-ag-geschlechterforschung/">Link zum Programm</a>) und zum anderen auf dem <span style="font-family: inherit;"><a href="https://asp2024.usal.es/en/">„VIII International Congress – The Art of Prehistoric Societies” in Salamanca 2024.</a></span></p>
<p>Meine Masterarbeit befasst sich mit Darstellungen männlicher Geschlechtsmerkmale im Paläolithikum, die in Auswahl und Anzahl variieren (z.B. Angulo et al. 2005; Duhard 1996; Bourrillon 2009) und weniger beachtet wurden als weibliche Darstellungen. Ziel war es, einen umfassenden Datensatz zu erstellen und eine Methodik zur Kategorisierung der Geschlechtsmerkmale zu entwickeln, wobei der Fokus auf der Wahrscheinlichkeit lag, dass es sich um Darstellungen männlicher Merkmale handelt. Mit mehr als 250 identifizierten Darstellungen zeigt sich, dass die Zahl höher sein könnte als bisher angenommen. Die Methodik erlaubt eine differenzierte Klassifikation, die Unsicherheiten und Mehrdeutigkeiten bei der Identifikation berücksichtigt und zulässt.</p>
<p>Die Session der AG Geschlechterforschung in Bochum konzentrierte sich auf das Thema „Geschlechter und ihre Körper“, wobei vor allem Archäolog*innen, die sich mit Geschlechterarchäologie befassen, Vorträge hielten. Im Gegensatz dazu war der Kongress in Salamanca auf die Kunst des Paläolithikums und Mesolithikums ausgerichtet, was internationale Archäologinnen anzog, die sich mit prähistorischer Kunst beschäftigten. Daher habe ich in beiden Tagungen unterschiedliche Herangehensweisen verfolgt. In Bochum habe ich ein gewissen Grundwissen vorausgesetzt und so den Schwerpunkt auf meine theoretischen Überlegungen gelegt und auch das Thema der mehrgeschlechtlichen Darstellungen, mit dem ich mich bereits in meiner Bachelorarbeit beschäftigt habe (Floss et al. 2021; Hahn 2020), aufgegriffen. <br>Anders war es in Salamanca, wo es mir darum ging, die Bedeutung der Geschlechtertheorie für die Erforschung paläolithischer Kunst zu verdeutlichen. Hier konnte ich allerdings weniger auf die Theorie eingehen, sondern habe eher grundsätzliche Überlegungen zu Geschlechtern und Körpern in der Kunst angestellt und auf meine Methodik hingewiesen.<br>Die Teilnahme an zwei Tagungen, die sich in ihrem thematischen Fokus deutlich unterschieden, brachte einige Vorteile mit sich. Einerseits dienen Tagungen der Präsentation von Forschungsergebnissen, andererseits ermöglichen sie auch den Empfang von Kritik und somit die Reflexion der eigenen Ansätze. Die Teilnahme in Salamanca ermöglichte es, einerseits die eigene Arbeit im Bereich der paläolithischen Kunst zu evaluieren, andererseits das Thema der Geschlechterarchäologie und ‑theorie zu verbreiten. Der Vortrag in Bochum ermöglichte es mir, meine Ansätze in Bezug auf Geschlecht durch die versierten Teilnehmer*innen prüfen zu lassen und gleichzeitig die paläolithische Kunst für ein breiteres Publikum zu thematisieren. <br>Der Vortrag erhielt auf beiden Tagungen positive Resonanz und führte zu weitergehenden Vernetzungsmöglichkeiten.</p>
<p><strong>Literaturangaben:</strong><br><em>Angulo, Javier, &amp; García, Marco 2005.</em> Sexo en piedra sexualidad, reproducción y erotismo en época paleolítica. Madrid: Luzán. <br><em>Bourrillon, Raphaelle 2009.</em> Les représentations humaines sexuées dans l’art du Paléolithique supérieur européen: diversité, réminiscences et permanences. Doctoral Thesis. L’Université de Toulouse.<br><em>Duhard, Jean-Pierre 1996.</em> Réalisme de l’image masculine paléolithique. Grenoble: J. Millon. <br><em>Floss, Harald, Fröhle, Simon, Hahn, Marieluise, &amp; Wettengl, Stefan 2021</em>. A Figurine of the Gönnersdorf Type from the Magdalenian Open-air Site Waldstetten-Schlatt and Bi-gendered Representations in Palaeolithic Art. In S. Gaudzinski-Windheuser &amp; O. Jöris (eds) The Beef behind all Possible Pasts, 383–394.<br><em>Hahn, Marieluise 2020.</em> Die „Venus“ von Waldstetten und der Aspekt der Mehrgeschlechtlichkeit in der paläolithischen Kunst (Unpublished Bachelor’s thesis). University of Tuebingen. <br><em>Hahn, Marieluise 2024.</em> Identification of Male Sex Characteristics in the Paleolithic (Unpublished Master‘s thesis). University of Tuebingen.&nbsp;</p></div>
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<p>Alle Bilder stehen unter der Lizenz <strong><a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/" target="_blank" rel="noopener strict-origin-when-cross-origin">CC BY-ND</a></strong></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<a href="https://archaeo.social/@FemArc" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1549" height="1603" src="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png" alt title="Mastodon Logo" srcset="https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1.png 1549w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-1280x1325.png 1280w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-980x1014.png 980w, https://femarc.de/wp-content/uploads/2025/11/Mastodon-Logo-1-480x497.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1549px, 100vw" class="wp-image-3780"></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2025-beitrag-marieluise-hahn/">2025 Von Bochum nach Salamanca: Geschlechterforschung in der paläolithischen Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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		<title>2024 Stuttgart: Hinweis auf Tagungsbericht Abschluss Arktarcha</title>
		<link>https://femarc.de/blog/2024-stuttgart-tagungsbericht-abschluss-aktarcha/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 11:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2024 Hinweis auf einen Tagungsbericht zur Tagung: Innovationen, Netzwerke, Fachgeschichte. Archäologinnen im Fokus. Abschlusstagung des Projekts: „Akteurinnen archäologischer Forschung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften: im Feld, im Labor, am Schreibtisch“ 2024 in Stuttgart</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2024-stuttgart-tagungsbericht-abschluss-aktarcha/">2024 Stuttgart: Hinweis auf Tagungsbericht Abschluss Arktarcha</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><a href="https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/fdkn-146185#mtAc_event-95742">Innovationen, Netzwerke, Fachgeschichte. Archäologinnen im Fokus. Abschlusstagung des Projekts: „Akteurinnen archäologischer Forschung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften: im Feld, im Labor, am Schreibtisch“</a></h2>
<p><strong></strong></p>
<h4>Hinweis auf einen Tagungsbericht auf HSozKult </h4>
<div style="position: absolute; left: -99999px;">Autorin: Clara Schaller, Datum: 26.01.2024</div>
<div style="position: absolute; left: -99999px;">Autorin: Clara Schaller, Datum: 26.01.2024</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>30.09.2024, eingereicht von Ulrike Rambuscheck</em></p>
<p>Der <a href="https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/fdkn-146185">Bericht</a> wurde verfasst von Gabriela Erika Thummerer, Arbeitsbereich Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie, Institut für Altertumswissenschaften, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und ist hier zu lesen: <a href="https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/fdkn-146185">https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/fdkn-146185</a></p>
<p><em></em></p>
<p>Die Website der Konferenz ist hier: <a href="https://aktarcha.hypotheses.org/6539" target="_blank" rel="noopener">https://aktarcha.hypotheses.org/6539</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_0 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_1">
				
				
				
				
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<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bankverbindung</h3>
<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
<p>Spenden in jeder Höhe sind wichtig für unsere Arbeit und willkommen. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2024-stuttgart-tagungsbericht-abschluss-aktarcha/">2024 Stuttgart: Hinweis auf Tagungsbericht Abschluss Arktarcha</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2024 Bamberg Berufsorientierung Mittelalterarchäologie</title>
		<link>https://femarc.de/blog/2024-bamberg-berufsorientierung_mittelalterarch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 14:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalterarchäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=2536</guid>

					<description><![CDATA[<p>2024 Erster gesamtdeutscher feministischer Berufsorientierungsworkshop „Frauen in der Mittelalterarchäologie“ in Bamberg am 12.07.2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2024-bamberg-berufsorientierung_mittelalterarch/">2024 Bamberg Berufsorientierung Mittelalterarchäologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Erster gesamtdeutscher feministischer Berufsorientierungsworkshop „Frauen in der Mittelalterarchäologie“ in Bamberg am 12.07.2024</h1>
<p><strong>Ein Bericht und einige persönliche Gedanken dazu von Michaela Helmbrecht</strong></p>
<div style="position: absolute; left: -99999px;">Autorin: Clara Schaller, Datum: 26.01.2024</div>
<div style="position: absolute; left: -99999px;">Autorin: Clara Schaller, Datum: 26.01.2024</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>26.08.2024</em></p>
<p>Welche Wege führen in das Berufsfeld (Mittelalter-)Archäologie? Welche Perspektiven bieten sich in den archäologischen Wissenschaften? Welchen Hindernisse und Herausforderungen sehen sich insbesondere Frauen gegenüber, die eine Karriere in der Archäologie anstreben? Diese Fragen steckten den thematischen Rahmen des ersten gesamtdeutschen feministischen Berufsorientierungsworkshops ab, der am 12.07.2024 in Bamberg veranstaltet wurde (siehe Ankündigung https://femarc.de/blog/2024_femberufsorientierung_mittelalterarchaeologie/). <br>Die Initiatorin und Organisatorin des Workshops, Viviane Diederich, ist am Institut für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit tätig. Sie konnte fünf archäologisch tätige Frauen als Rolemodels gewinnen, die in einstündigen Vorträgen ihre Lebensläufe, ihr Studium, die beruflichen Entscheidungen, Karrierepunkte und auch persönliche Erlebnisse darlegten. Professor Rainer Schreg überbrachte einleitend ein Grußwort in Vertretung der Gleichstellungsbeauftragten. Michaela Helmbrecht sprach ein Grußwort im Namen von FemArc; das Netzwerk hat die Veranstaltung auch finanziell unterstützt. <br>Durch den Blick auf diese sehr unterschiedlichen Lebensläufe wurde deutlich: Eine wissenschaftliche Karriere in der Archäologie ist nicht so einfach planbar. Sie hängt neben der Begeisterung fürs Fach und etwas Glück vor allem vom Mut ab, Risiken einzugehen, seine eigene Komfortzone zu verlassen und ggf. auch ortsflexibel zu sein. Einige Rolemodels berichteten auch sehr offen von Krisen und Erlebnissen des Scheiterns – woraus sich aber auch neue Chancen ergeben können.<br>In einem speziellen Diskussionsformat – einem wissenschaftlichen Salon – konnten die Teilnehmerinnen sich anschließend mit den Gastrednerinnen austauschen und Ideen entwickeln, wie der vielbeschworenen Leaky Pipeline und besonderen Ansprüchen an Frauen (etwa nach unbezahlter Care-Arbeit innerhalb und außerhalb des akademischen Umfelds) entgegengewirkt werden kann.<br>Ein allgemein menschen- und diversitätsfreundliches Umfeld, das insbesondere ein Privatleben neben der Wissenschaft respektiert, ist ein wesentlicher Faktor, um Frauen in der Wissenschaft zu halten und zu fördern. Frauen erleben aufgrund ihres Geschlechts in den archäologischen Wissenschaften nur noch wenig Diskriminierung, so die persönlichen Erfahrungen der Teilnehmerinnen. Dagegen konnten vor allem die älteren Rolemodels von Diskriminierung und folgenschweren Erlebnissen berichten, die sich auch auf ihre berufliche Laufbahn auswirkten. Hier zeigte sich deutlich, wie sehr sich die Gesellschaft und das Berufsumfeld Archäologie gewandelt haben.<br>Infolgedessen fielen die Tipps und Hinweise, die die Rolemodels den Teilnehmerinnen geben konnten, nicht besonders geschlechtsspezifisch aus. Proaktiv zu sein, sich zu engagieren und zu netzwerken; verschiedene Tätigkeitsfelder in Praktika oder Jobs auszuprobieren und sich nicht zu früh festzulegen; sich eine*n Mentor*in zu suchen – diese Maßnahmen sind auch für männliche Studierende nicht verkehrt. <br>⁠Die Hürden auf dem Weg in die archäologische berufliche Karriere sind für Frauen im Jahr 2024 zum allergrößten Teil nicht andere als für Männer. In den persönlichen Gesprächen im wissenschaftlichen Salon wurde deutlich, dass die Unsicherheit einer akademischen Karriere und die mangelnde Planbarkeit viele Studierende abschreckt. Ein unbefristeter Job erst mit 40 oder gar 50? Das ist für Menschen, die sich Familie und Kinder wünschen, keine verlockende Aussicht.<br>Wir leben in einer Zeit des Fachkräftemangels, der durchaus auch das Berufsfeld Archäologie bereits erfasst hat – hiervon konnte Rainer Schreg eindrücklich berichten: Die Studierenden- und Absolvent*innenzahlen sinken so stark, dass für viele (befristete) Stellen in der Wissenschaft kaum mehr geeignete Kandidat*innen gefunden werden können. Studierende und Berufsanfänger werden umworben; sie sind eine kostbare Ressource.<br>Demgegenüber steht aber die im Fach nach wie vor weit verbreitete Erwartungshaltung, dass angehende Archäolog*innen überdurchschnittliches Engagement zeigen sollen, dass sie das Fach schließlich aus Leidenschaft studieren und nicht des Geldes bzw. der Sicherheit wegen, dass sie „etwas leisten sollen“ und dafür persönliche Interessen und das Privatleben auch einmal zurückstellen müssen. Dass diese fordernde Haltung Menschen abschreckt und ausschließt, deren finanzielle oder persönliche Situation dieses Engagement nicht erlaubt, spricht sich erst langsam herum.<br>So muss ich als eine der Vortragenden im Nachhinein selbstkritisch anmerken, dass ich befürchte, dass wir Rolemodels die Studierenden vielleicht eher abgeschreckt als motiviert haben. Die vorgestellten Lebensläufe waren sehr beeindruckend, sie zeugen von außergewöhnlicher Leistungsbereitschaft und großem Einsatz. Sie wären allerdings heute – unter gewandelten Bedingungen (Stichwort Bologna-Reform und ihre Folgen) – so nicht mehr reproduzierbar.<br>Die Scheidelinie zwischen Erfolg und Scheitern verläuft im Jahr 2024 also nicht zwischen Männern und Frauen, sondern zwischen Menschen, die sich überdurchschnittliches Engagement und Flexibilität leisten können, und denen, die in dieser Hinsicht eingeschränkt sind, sei es aufgrund von Care-Arbeit, aufgrund der finanziellen Situation, aufgrund von gesundheitlichen Problemen etc. Dieses Problemfeld wurde im Workshop nur randlich aufgegriffen; der Fokus lag deutlich auf dem Gewinn, den die Teilnehmer*innen aus den Berichten der Rolemodels ziehen konnten, und dem persönlichen Austausch im Wissenschaftlichen Salon. Wir waren uns einig, dass dieses Format wiederholt werden sollte und Studierenden immer wieder angeboten werden sollte. Ein explizit feministischer Fokus ist dafür aber nicht unbedingt nötig.</p>
<p>Michaela Helmbrecht</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Hiwi.Amanz/posts/pfbid0yytpWbqMbmrZ43EfjNP4aLiSqGNEDK2gR1LsNDrXQNX5Eiiz3Sr1z2zAnaDGqCJWl">Link zum Facebook Post von AMANZ mit Bildern</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/C9xEt_Kt8rE/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==">Link zum Post auf Instagram, mit Bildern</a></p></div>
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<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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<p>FemArc e.V., Sparkasse Hannover<br>IBAN: DE36 2505 0180 0910 2955 65<br>BIC: SPKHDE2HXXX</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/2024-bamberg-berufsorientierung_mittelalterarch/">2024 Bamberg Berufsorientierung Mittelalterarchäologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
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		<title>2020 Kiel: Bericht zum Arbeitswochenende in Kiel</title>
		<link>https://femarc.de/blog/bericht-zum-arbeitswochenende-in-kiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Heller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 09:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[FemArc]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=666</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/blog/bericht-zum-arbeitswochenende-in-kiel/">2020 Kiel: Bericht zum Arbeitswochenende in Kiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><a href="https://www.femarc.de/blog/256-bericht-zum-arbeitswochenende-in-kiel.html">Bericht zum Arbeitswochenende in Kiel</a></h1>
<p><em>Autorinnen: Clara Schaller und Julia Hochholzer, Datum: 27.03.2020</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Passend zum Internationalen Frauentag am 8.3.2020 trafen sich Mitfrauen des FemArc – Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen e.V. gemeinsam mit interessierten Frauen zu einem Arbeitswochenende in Kiel.</p>
<p>Die ersten Mitfrauen und Gästinnen fanden sich bereits am Freitag, den 6.3, zu einem gemeinsamen Abendessen und Come Together ein. Der Samstag begann in der Medizin- und Pharmaziehistorischen Sammlung der Universität Kiel. Dabei wurde die Gruppe von der Museumsleiterin Eva Fuhry durch die Sonderausstellung „Werte statt Worte? Zur Entwicklung der medizinischen Diagnostik“ geführt. Die Ausstellung zeigt anhand medizinischer Geräte und Gegenstände, wie sich die Diagnostik und dabei auch der Umgang mit Patient*innen im Lauf der Zeit gewandelt hat. Kaum verändert zu heute haben sich die Exponate im ersten Stock des Gebäudes. Dort kann man in der Dauerausstellung zwei Apotheken und deren Einrichtungen genauer unter die Lupe nehmen. Sehr interessant war dabei, die Arbeitsräume und die Tätigkeiten eines*einer Apotheker*in erklärt zu bekommen.</p>
<p>Nachmittags fand das Treffen der Editionsfrauen statt. Hier wurden über die drei noch in diesem Jahr erscheinenden bzw. in Druck gehenden Bände der FemArc-Reihe „Frauen – Forschung – Archäologie“ gesprochen und zukünftige Bände geplant.</p>
<p>Im Rahmen des Internationalen Frauentags brachte arte einen Beitrag zu „Geschlechterkonflikt – Frauenbilder der Geschichte“, der am Samstag zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Da Julia K. Koch dazu interviewt worden war, wurde als Abendprogramm gemeinsam der Beitrag angeschaut. Nachdem danach sehr lebhaft über die Umsetzung des Themas und die entsprechenden Sequenzen im Beitrag diskutiert worden war, traf man sich zu einem gemeinsamen Abendessen.</p>
<p>Am Sonntag, den 8.3., fand schließlich die Mitfrauenversammlung statt, die Julia K. Koch leitete. Nach einem Bericht über die Finanzen und der Entlastung des Vorstandes folgte ein Bericht aus der Blogredaktion. Die Editionsfrauen und die Organisatorinnen des Workshops zur Zukunftsdiskussion berichteten über die Ergebnisse der jeweiligen Sitzungen am Samstag und stellten diese zur Diskussion. Vorgestellt und diskutiert wurde auch der netzwerkinterne Workshop zur Standortbestimmung und Strategieplanung von FemArc vom 2. bis 4. Oktober 2020 in Nürnberg, der von Jana Fries, Doris Gutsmiedl-Schümann und Michaela Helmbrecht organisiert wird. Zudem wurde „Geschlecht macht Arbeit!“ als das Thema der Jubiläumstagung in Linz im Oktober 2021 beschlossen. Bei der Wahl der Editionsfrauen wurden die bisherigen Editionärinnen bestätigt, neu dazu kommt Katja Winger.</p>
<p>Ausführlich und lange wurden die Ergebnisse der Umfrage zu sexueller Belästigung in der Archäologie von Mitfrau Sarah Gonschorek besprochen. Dabei wurde von vielen Seiten der durchaus dringende Handlungsbedarf zu diesem Thema betont und schließlich mit einigen Lösungsvorschlägen behandelt. Romy Plath und Ricarda Liedtke, zwei Studentinnen der Uni Kiel, stellten dabei eine Internetseite des DASV vor, wo sich Betroffene anonym melden können.</p>
<p>Nach einer kurzen Diskussion über die Wahrnehmung von FemArc in Europa und über mögliche Werbemaßnahmen auf Tagungen und Konferenzen in diesem Jahr schlug Doris Gutsmiedl-Schümann zuletzt auch vor, einen FemArc-Preis für Abschlussarbeiten im Gebiet der archäologischen Geschlechterforschung einzurichten.</p>
<p>Am frühen Nachmittag machten sich die Mitfrauen mit reichlich Proviant und Ideen für das kommende Jahr auf den Heimweg.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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		<title>2009 Detmold AG Geschlechterforschung – Tüchtige Frauen in Wirtschaft und Militär – Tagungsbericht</title>
		<link>https://femarc.de/archiv/2009-detmold-ag-geschlechterforschung-tuechtige-frauen-wirtschaft-militaer-tagungsbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tagungsbericht zur 4. Sitzung der AG Geschlechterforschung - Tüchtige Frauen in Wirtschaft und Militär - 2009 in Detmold</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2009-detmold-ag-geschlechterforschung-tuechtige-frauen-wirtschaft-militaer-tagungsbericht/">2009 Detmold AG Geschlechterforschung – Tüchtige Frauen in Wirtschaft und Militär – Tagungsbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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<h1>AG Geschlechterforschung: Tüchtige Frauen in Wirtschaft und Militär</h1>
<p>Bericht über die 4. Sitzung der AG Geschlechterforschung auf der 79. Jahrestagung des Nordwestdeutschen Verbandes für Altertumsforschung e.V. in Detmold am 31. August und 1. September 2009 <br>• Organisation: FemArc – Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen,<br>Jana Esther Fries und Ulrike Rambuscheck</p>
<h1>Tagungsbericht:</h1>
<p>Der Nordwestdeutsche Verband hatte aus Anlass des 2000-jährigen Jubiläums der Varusschlacht nach Detmold eingeladen. Da war es für die AG Geschlechterforschung naheliegend, sich mit Geschlechteraspekten von Militär und Krieg zu beschäftigen. Doch zuerst wurde am Montagnachmittag das Thema Wirtschaft – Handel – Handwerk unter geschlechterspezifischem Blickwinkel erkundet. Ca. 20 ZuhörerInnen hatten sich zur Sitzung in der Hochschule Ostwestfalen Lippe eingefunden.<br>Der Ur- und Frühgeschichtler Tim Kerig aus Köln stellte in seinem Vortrag „ … und Eva spann. Quantitative Aussagen zur Archäologie der geschlechtlichen Arbeitsteilung“ das Kölner Tableau vor, ein Instrument, um wirtschaftliche Vorgänge zeitlich messen zu können. Anhand dieses Tableaus, das auf ethnologischen Untersuchungen beruht, kann z.B. festgestellt werden, dass der Wert eines eisenzeitlichen Mantels, was die Arbeitsleistung betrifft, dem von 50 latènezeitlichen Dolchen mit Scheide entspricht. Eine andere Erkenntnis dieser wirtschaftsarchäologischen Forschungen ist, dass erst mit der Anspannung von Zugvieh für die Pflanzenproduktion mehr Zeit für andere Tätigkeiten wie Textilherstellung oder Metallurgie zur Verfügung stand. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, wie schwierig es ist, bestimmte Arbeiten Frauen oder Männern zuzuweisen, will man nicht in altbekannte Klischees verfallen.<br>In ihrem Vortrag „Oikos, Prestige und wirtschaftliche Handlungsräume von Argeadinnen und hellenistischen Königinnen“ räumte die Althistorikerin Sabine Müller aus Hannover mit den alten Vorstellungen von machthungrigen Aristokratinnen im antiken makedonischen Reich auf. Indem von der sozialen Rolle und ihrer Stellung im politischen und wirtschaftlichen Netz ihrer Zeit ausgegangen wird, wird man Aristokratinnen wie Eurydike, der Großmutter Alexander des Großen, oder der hellenistischen Königin Laodike III. gerecht. Euridyke z.B. war es aufgrund ihrer Einkünfte aus Ländereien möglich, Söldnerführer zu engagieren und militärisch einzugreifen, um ihre unmündigen Söhne zu unterstützen und so die Herrscherlinie an der Macht zu halten.<br>In dem Vortrag „Big Men und Frauen als sozioökonomische Ressource. Ein Modell für die vorrömische Eisenzeit“ ging es dem Ur- und Frühgeschichtler Jochen Brandt aus Hamburg darum, für den archäologischen Fundniederschlag aus der vorrömischen Eisenzeit ein geeignetes Gesellschaftsmodell zu finden. Das Konzept des big man, wie es in der Ethnologie bei Gruppen aus Melanesien entwickelt worden ist, scheint ihm hierfür passend. Es handelt sich hierbei um eine segmentäre Gesellschaftsform, die nur für den unmittelbaren Bedarf produziert. Big men erhalten in diesen Gesellschaften über ihre Frauen Prestige. Je mehr Frauen sie haben, desto mehr Güter erhalten sie, die sie weiter verteilen können. Ob dieses Gesellschaftsmodell in der vorrömischen Eisenzeit (zusammen mit Polygynie) bestanden haben könnte, wurde zur Diskussion gestellt.<br>Die Klassische Archäologin Anna Kieburg aus Bonn stellte in ihrem Vortrag „Geschlechterrollen in der römischen Gastronomie in Italien und den Provinzen“ erste Ergebnisse ihres Dissertationsvorhabens vor. Lange Zeit wurden Kneipen mit Bordellen gleichgesetzt, was zu einer Abwertung der dort tätigen Frauen geführt hat. Bekannte Fundorte von Gaststätten sind Pompeji, Herkulaneum und Ostia. Die Darstellungen, die dort in Gebäuden, die als Gaststätten identifiziert werden können, gefunden worden sind, zeigen jeweils Frauen und Männer als Bedienende, Verkäufer und bei erotischen Übungen. Die Referentin konnte deutlich machen, dass Frauen im Gaststättengewerbe den Männern gleichgestellt waren und dass die erotischen Darstellungen keineswegs, wie häufig in der Literatur zu finden, auf Prostitution hindeuten, sondern die Sicht der Unterschicht darstellten und zur Belustigung der Gäste angebracht waren.<br>Den Abschluss dieses ersten Teils der AG Geschlechterforschung bestritt die Ur- und Frühgeschichtlicherin Doris Gutsmiedl aus Bonn mit ihrem Vortrag „Alter- und geschlechtsspezifische Zuweisung von Hand- und Hauswerk im frühen Mittelalter nach Aussage von Werkzeug und Gerät aus Gräbern der Münchner Schotterebene“. Vier merowingerzeitliche Gräberfelder wurden daraufhin untersucht, wie sich die Funde auf die Geschlechter und die verschiedenen Altersklassen verteilen. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass die Männer als Handwerker und Krieger klassifiziert werden können und die Frauen für Textilherstellung und ‑bearbeitung zuständig waren. Auffallend ist, dass Waffen und Werkzeuge Männern meistens erst in dem Alter beigegeben worden sind, wo sie auch damit umgehen konnten, also ab Alterklasse juvenil, Mädchen z.T. aber schon recht früh mit den Werkzeugen zur Textilherstellung wie Messer oder Wirtel bedacht worden sind. <br>Der zweite Teil der AG Geschlechterforschung zum Thema 2000 Jahre Varusschlacht – Geschlechteraspekte der römischen Armee und der römischen Okkupation fand am Dienstagvormittag statt. Die Althistorikerin Edith Specht aus Wien hatte kurzfristig absagen müssen. Dankenswerterweise wurde ihr Vortrag „Tüchtige Frauen in Austria Romana“ von Daniela Nordholz vorgelesen. Aufgrund von Grabsteinen und Inschriften kann für die römische Provinz Noricum das Leben von Frauen unter dem römischen Einfluss nachgezeichnet werden. Besonders augenfällig ist der Zusammenhang von der Stationierung römischer Soldaten und den Auswirkungen auf die einheimische Bevölkerung, besonders die Frauen, da sie in solchen Zeiten die gesamte wirtschaftliche Last trugen. Vom Selbstbewusstsein der einheimischen Frauen zeugt die Tatsache, dass sie sich häufig in ihrer Landestracht auf Grabsteinen abbilden ließen<br>Auf die Lage von einheimischen Frauen durch die Stationierung von Soldaten ging auch die Klassische Archäologin Yvonne Schmuhl aus München in ihrem Vortrag „Soldatenehen und ihre Bedeutung für den Romanisierungsproszess“ ein. Am Beispiel der Soldatenehen zeigte sie, wie die veränderte politische Lage sich auf die einheimischen Ehefrauen und den Kindern aus diesen Ehen ausgewirkt hat. Obwohl Ehen für Soldaten bis 197 n. Chr. verboten waren, wurden sie dennoch toleriert, da sie für die Kolonisierung und später die Romanisierung unabdingbar waren. 40% der Soldaten waren mit Frauen aus den Provinzen verheiratet, bei den Auxiliartruppen waren es sogar 60%. Dies zeigt die große Rolle der einheimischen Frauen bei der Romanisierung.<br>In seinem Vortrag „Virtus femiarum – Zur Einbindung von Frauen in das antike Kriegsgeschehen“ ging der Klassische Philologe Peter Emberger aus Salzburg auf berühmte Kämpferinnen ein, die in der antiken Literatur beschrieben werden. Auffallend ist, dass es sich dabei um Frauen aus fremden Völkern handelt, wie z.B. die assyrische Königin Semiramis, Tomyris, die Königin der Massageten, oder Artemisia, die Königin von Halikarnass. Das Klischee von der Frau, die vom Bad, wo sie sich gerade die Haare kämmt, direkt auf das Schlachtfeld eilt, kommt bei mehreren berühmten Kämpferinnen vor und wird bei jedem weiteren Autor weiter aufgebauscht. Oft werden diese Frauen als unerschrockene Kämpferinnen und mutiger als die Männer dargestellt. So steht der Topos der kämpfenden Frau für die Verweiblichung von fremden Völkern.<br>Die Althistorikerin Dorit Engster aus Göttingen gab in ihrem Vortrag „Das römische Frauenideal und die Vorstellung von weiblichen Kämpferinnen“ einen Überblick über die antike Sichtweise auf Frauen und Militär. Frauen im Tross der Heere werden in der römischen Literatur nicht erwähnt, können aber durch archäologische Funde nachgewiesen werden. Die germanischen Frauen werden als mutig, aber auch als blutrünstig beschrieben und somit als ein größtmöglicher Gegensatz zu römischen Frauen charakterisiert. Die positive Beschreibung von weiblichen Anführern bei barbarischen Stämmen, wie z.B. die palmyrenische Königin Zenobia oder die britannische Königin Boudicca, dienen dazu, die jeweiligen römischen Kaiser in einem umso schlechteren Licht erscheinen zu lassen.<br>Die zwei Tage brachten Vorträge aus verschiedenen archäologischen und altertumskundlichen Fächern zusammen, ein Charakteristikum der AG Geschlechterforschung, die die interdisziplinäre Forschung fördern möchte. Dabei wurde deutlich, dass Wirtschaft und Militär, geschlechterspezifisch untersucht, gar nicht so weit auseinander liegen: Die hellenistischen Königinnen hatte militärische Macht, da sie wirtschaftlich unabhängig waren, die Frauen in den römischen Provinzen waren für den größten Teil des Wirtschaftens zuständig, wenn die Männer zum Militär eingezogen wurden, und wenn römische Soldaten in den Provinzen Land erwerben wollten, so waren sie auf ihre einheimischen Ehefrauen dabei angewiesen. <br>Die Vorträge sollen wieder in der Reihe „Frauen – Forschung – Archäologie“ publiziert werden. Die nächste Sitzung der AG Geschlechterforschung wird zusammen mit der AG Eisenzeit 2011 auf dem Archäologiekongress in Bremen stattfinden.</p>
<p><em>Ulrike Rambuscheck</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2009-detmold-ag-geschlechterforschung-tuechtige-frauen-wirtschaft-militaer-tagungsbericht/">2009 Detmold AG Geschlechterforschung – Tüchtige Frauen in Wirtschaft und Militär – Tagungsbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>2007 Schleswig AG Geschlechterforschung – Methoden der Geschlechterforschung – Tagungsbericht</title>
		<link>https://femarc.de/archiv/2007-schleswig-ag-geschlechterforschung-methoden-tagungsbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gisela Schulte-Dornberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 14:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AG Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tagungsbericht zur Tagung der AG Geschlechterforschung - Methoden der Geschlechterforschung - 2007 in Schleswig </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/2007-schleswig-ag-geschlechterforschung-methoden-tagungsbericht/">2007 Schleswig AG Geschlechterforschung – Methoden der Geschlechterforschung – Tagungsbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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<h1>AG Geschlechterforschung: Methoden der Geschlechterforschung</h1>
<p>Bericht über die 3. Sitzung der AG Geschlechterforschung auf der Tagung des Nordwestdeutschen Verbandes für Altertumskunde in Schleswig am 8. Oktober 2007<br>• Organisation: FemArc – Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen,<br>Jana Esther Fries und Ulrike Rambuscheck</p>
<h1>Tagungsbericht:</h1>
<p>Die 3. Sitzung der AG Geschlechterforschung fand am 8.10.2007 während der Jahrestagung des Nordwestdeutschen Verbandes für Altertumsforschung in Schleswig statt.<br>Kurt Alt (Mainz) gab einen Überblick über die neuesten Ansätze in der Osteoarchäologie, die für die Geschlechterforschung von Bedeutung sind. Zu Anfang machte er deutlich, wie wichtig es ist, anthropologische und archäologische Bestimmung unabhängig von der anderen Disziplin durchzuführen. Dann zeigte er auf, wie an Belastungsmustern, d.h. körperlichen Tätigkeiten, die am Skelett sichtbar werden, zu erkennen ist, wie gender und sex zusammenwirken und „gegenderte“ Körper hervorbringen. Als nächstes Thema schnitt er die DNA-Analyse an: Als Durchbruch in der Geschlechtsbestimmung gerade auch bei Kindern wird oft diese Methode angesehen. Doch Kurt Alt dämpfte diese Hoffnung, da gerade Kinderskelette meistens sehr schlecht erhalten sind und sie außerdem noch wenig Collagen besitzen. Als neue Methode stellte er den Nachweis von Schwangerschaftshormonen in den Knochen vor. Zum Schluss machte er an mehreren Fallbeispielen deutlich, dass biologische und soziale Familien zwei auch von ArchäologInnen und AnthropologInnen zu unterscheidende Sachen sind. In der Diskussion bestätigte Kurt Alt, dass das Bewusstsein der meisten AnthropologInnen für gender noch sehr gering ist und plädierte für mehr Interdisziplinarität zwischen Anthropologie und Archäologie.<br>Raimund Karl (Bangor, Wales) sprach über sexuelle Beziehungen, Trennungs- und Unterhaltsrecht in der Keltiké anhand von Rechtstexten. Danach können für Irland und Wales in der Zeit vom 6. bis zum 13. Jh. vielfältige „Eheformen“ nachgewiesen werden. Vom Mittelalter auf die Eisenzeit rückzuschließen, wird gemeinhin durch die einfache Methode der Analogie bewerkstelligt, doch wendet Raimund Karl die komplexere Methode der historischen Physik an: Dadurch kommt er zu komplexen Verwandtschaftsmodellen, die mit dem immer noch bei der Interpretation vorherrschenden viktorianischen Familienmodell nicht viel gemeinsam haben. <br>Julia K. Koch (Leipzig) stellte die Methode der Textanalyse anhand ihres Habilitationsprojektes „Mobilität der Geschlechter“ vor. Dabei untersucht sie 20 wissenschaftliche Texte mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse in Bezug auf Aussagen zur Mobilität von bronze- und eisenzeitlichen Individuen.<br>Diese Methode wendet Sabine Metzler (München) ebenfalls in ihrem Dissertationsprojekt an. In ihrem Vortrag legte sie den Schwerpunkt auf das Auffinden des gender-bias in wissenschaftlichen Texten, d.h. die verzerrte Wahrnehmung der Geschlechter durch Voreingenommenheit. Neben wissenschaftlichen Texten hat sie sich auch bewusst für die Analyse von Museumstexten entschieden. Beide Referentinnen betonten, dass es ihnen nicht darum gehe, die Sprachstile von einzelnen WissenschaftlerInnen zu kritisieren, sondern die Texte daraufhin zu untersuchen, wie sprachliche Topoi in Bezug auf gender verwendet werden und was dadurch ausgesagt wird bzw. gar nicht mehr gesagt werden muss.<br>Kerstin P. Hofmann (Rom) beleuchtete kritisch in ihrem Vortrag „Grabbefunde zwischen sex und gender“ die methodischen Vorgehensweisen bei der Interpretation dieser Quellengattung. Besonderen Wert legte sie auf die Unterscheidung zwischen geschlechtsspezifischen Beifunden, die tatsächlich nur von einem Geschlecht verwendet werden können, wie Pessare von Frauen, und geschlechtertypischen Beigaben, die beiden Geschlechtern mitgegeben werden konnten, aber typischerweise meistens nur dem einen, wie Waffen oder Spinnwirtel.<br>Daniela Nordholz, die für die verhinderte Aurelie Daems eingesprungen war, ging in ihrem Vortrag der Frage nach, ob die geschlechtsspezifische Paläopathologie geeignet ist, neue Aspekte in die archäologische Forschung zu bringen. Als Beispiel stellte sie die frühneolithischen Skelette aus Bruchstedt in der Nähe von Bad Langensalza in Thüringen vor. Allerdings konnten nur 7 Männer und 14 Frauen sicher bestimmt werden, was wenig aussagekräftig ist. Größere Skelettserien, die noch nicht anthropologisch untersucht worden sind, könnten in Zukunft mehr Aufschluss auf diese Frage bringen.<br>Der Vortrag von Corinna Endlich zu geschlechtsspezifischen Verhaltensmustern musste leider ausfallen.<br>In der Abschlussdiskussion wurde darauf hingewiesen, dass es zwar keine speziellen Methoden der Geschlechterforschung gibt, dass aber die Geschlechterforschung sich dadurch auszeichnet, dass sie ihre Methoden explizit offen legt, sehr genau auf ihren Sprachgebrauch achtet und häufig interdisziplinär angelegt ist.<br>Die Tagungsbeiträge werden als Band 8 in der Reihe „Frauen – Forschung – Archäologie“ vorraussichtlich Frühjahr 2009 erscheinen.</p>
<p><em>Ulrike Rambuscheck</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kontakt</h3>
<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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		<title>2001 Berlin 10 Jahre Netzwerk Jubiläumstagung: Göttinnen, Gräberinnen und Gelehrte Frauen</title>
		<link>https://femarc.de/archiv/goettinnen-graeberinnen-und-gelehrte-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[wtmonline]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2001 11:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2001]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://femarc.de/?p=81</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jubiläumstagung des Netzwerks archäologisch arbeitender Frauen vom 16. – 17. Juni 2001 in Berlin<br />
Tagungsbericht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://femarc.de/archiv/goettinnen-graeberinnen-und-gelehrte-frauen/">2001 Berlin 10 Jahre Netzwerk Jubiläumstagung: Göttinnen, Gräberinnen und Gelehrte Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://femarc.de">FemArc</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Göttinnen, Gräberinnen und Gelehrte Frauen</h1>
<p><strong>Jubiläumstagung des Netzwerks archäologisch arbeitender Frauen</strong><br>
<strong>16. und 17. Juni 2001</strong></p>
<h2>Ein Tagungsbericht</h2>
<p>Seit zehn Jahren besteht ein deutschlandweites Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen Es wurde von Studentinnen der Ur- und Frühgeschichte verschiedener Institute (u.a. Tübingen, Kiel) gegründet, die ihre Interessen an Frauen- und Geschlechterforschung an den deutschen Universitäten nicht vertreten sahen. Das Netzwerk organisiert regelmäßigen Informationsaustausch, gibt vierteljährlich einen Rundbrief im nunmehr 11. Jahrgang heraus und führt Tagungen durch. Ihm gehören inzwischen rund 200 Frauen und Institutionen auch aus dem Ausland an.<br>
Anlässlich der verflossenen ereignisreichen Jahre für das Netzwerk – inzwischen sind fünf wissenschaftliche Publikationen aus Tagungsbeiträgen erwachsen – fand am 16. und I7. Juni 2001 mit Unterstützung des Zentrum für interdisziplinäre Frauenforschung und dem Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität die Jubiläumstagung statt, an der über 70 Archäologinnen und Forscherinnen benachbarter Disziplinen teilnahmen.</p>
<p>Das Tagungsmotto „Göttinnen, Gräberinnen und gelehrte Frauen“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Frauen, die dem Netzwerk angehören, und zeigt die weibliche Traditionslinie in der Archäologie auf. Göttinnen stehen für sichtbare ldentifikationsmodelle, gleichzeitig aber auch für unerreichbare Idealfiguren. Mit dem Begriff Gräberinnen wird einerseits auf das Berufsbild der Archäologin als Ausgräberin, andererseits aber auch auf eine geschlechterkritische Interpretation von Grabinhalten hingewiesen. Gelehrte Frauen stehen für die Forscherinnen – Frauen aus der Antike wie auch Archäologinnen der Neuzeit –, in deren Tradition moderne Frauen stehen. Jene Frauen sind oftmals Pioniere gewesen und dienen heute als Vorbilder.</p>
<p>Das anspruchsvolle Programm der Tagung umfasste zwei gut besuchte Workshops, einen als Einführung in die archäologische Geschlechterforschung, von Dr. Linda R. Owen (Tübingen), und den zweiten von Dr. Marie Louise Stig Soerensen (Cambridge) mit dem Titel „Gender, Archaeology and Materiality“. Letztere Hochschullehrerin hielt auch den öffentlichen Abendvortrag „On Gender Negotiation and its Materiality“. Den Teilnehmerinnen und Besucherinnen wurde deutlich, dass es in der modernen Geschlechter- und Frauenforschung nicht allein um die Bedeutung der i.d.R. „unterbelichteten“ Frauen in den erforschten historischen Zusammenhängen geht, sondern vielmehr um Lebenszyklen und darin wechselnden Rollen in Geschlecht und Alter. Vorschnelles „engendering“ von Fundobjekten – wie es alter Tradition in den Archäologien entspricht – ist dabei zu hinterfragen. Parallel zu den Workshops wurden Museumsführungen durchgeführt, denen sich vor allem interessierte Laienforscherinnen anschlossen.</p>
<p>Die Vorträge und Diskussionen wurden den einzelnen Facetten des Tagungsmottos gerecht: zu gelehrten Frauen in der deutschen klassischen Archäologie und ihrem beruflichen Werdegang (Dr. Irma Wehgartner, Würzburg), zur modern anmutenden Frauenrolle in der Antike am Beispiel der Aspasia (PD Dr. Ruth Lindner, Würzburg) und zur Kinderfürsorge durch weibliche und männliche Ammen – Kourotrophoi – im Spiegel der griechischen Religion (Prof. Dr. Erika Simon, Würzburg); stereotype Vorstellungen von Geschlechterrollen in der jüngeren Altsteinzeit wurden methodenkritisch beleuchtet (Linda Owen) und Fundinterpretation anhand von Kunstobjekten dieser Zeit (Elke Heidefrau-Christmann, Hamburg) sowie an Skelett- und Beigabebefunden am Beispiel der Jungsteinzeit (Daniela Nordholz, Berlin) vorgestellt. Die Humboldt-Universität hat sich erstmalig als gute Partnerin für diese Netzwerktagung bewährt. Neben allen Organisatorinnen und Helferinnen ist auch dem Club „Orbis Humboldtianus“ zu danken, der seine Räume für das Jubiläumsfest großzügig zur Verfügung stellte. Rundum hat die Tagung Lust zum Weitermachen gemacht, wobei auch Formen der Einbeziehung männlicher Kollegen diskutiert werden.</p>
<p>Ruth Struwe</p></div>
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<p>c/o Museum Herxheim<br>Untere Hauptstraße 153<br>76863 Herxheim</p>
<p><span style="font-size: 16px;">vorstand[at]femarc.de</span><a href="mailto:vorstand@femarc.de" style="font-size: 16px;">ors</a><br><span style="font-size: 16px;">redaktion[at]femarc.de</span><a href="mailto:redaktion@femarc.de" style="font-size: 16px;">r</a><a href="http://www.femarc.de"></a></p></div>
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