Virtuelle Ausstellung: Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit Urzeiten?

Virtuelle Ausstellung: Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit Urzeiten?

Virtuelle Ausstellung: Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit Urzeiten?

Im Neu­en Muse­um Biel (Schweiz) kann ein vir­tu­el­ler Rund­gang durch die Aus­stel­lung “Ich Mann. Du Frau. Fes­te Rol­len seit Urzei­ten?” unter https://www.nmbiel.ch/virtual-tour/?lang=de unter­nom­men wer­den.
Die vir­tu­el­le Aus­stel­lung ist bis auf Wei­te­res zu sehen. Es han­delt sich um eine Erwei­te­rung der Schau, die 2014/15 in Frei­burg im Breis­gau zu sehen war.

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Jana Esther Fries

Jana Esther Fries

FemArc

Dr. Jana Esther Fries

Jahr­gang 1969

Stu­di­um der Ur- und Früh­ge­schich­te, Klas­si­schen Archäo­lo­gie und Päd­ago­gik in Gie­ßen und Kiel, Magis­tra 1995, Pro­mo­ti­on 2004, Dis­ser­ta­ti­on über „Die Hall­statt­zeit im Nörd­lin­ger Ries“, seit 1996 Gra­bungs­lei­tun­gen in Sach­sen, Sach­sen-Anhalt, Bran­den­burg. und Rhein­land-Pfalz. Seit 2007 Gebiets­re­fe­ren­tin beim Nie­der­säch­sisch­sen Lan­des­amt für Denk­mal­pfle­ge für den Bezirk Weser-Ems.

For­schungs­in­ter­es­sen: Hall­statt­zeit, Sied­lungs­ar­chäo­lo­gie, femi­nis­ti­sche Archäo­lo­gie.

Seit sei­ner Grün­dung aktiv im Netz­werk archäo­lo­gisch arbei­ten­der Frau­en, Co-Spre­che­rin der AG Geschlech­ter­for­schung

Publi­ka­tio­nen (Aus­wahl)

Herausgabe

2007 mit Ulri­ke Ram­bu­scheck u. Gise­la Schul­te-Dorn­berg, Sci­ence oder Fic­tion? Geschlech­ter­rol­len in archäo­lo­gi­schen Lebens­bil­dern [Tagung Frankfurt/Oder 2005] Frau­en – For­schung – Archäo­lo­gie 7 (Müns­ter – New York – Mün­chen – Ber­lin 2007).
2005 mit J.K. Koch, Aus­ge­gra­ben zwi­schen Mate­ri­al­clus­tern und Zeit­schei­ben. Per­spek­ti­ven zur archäo­lo­gi­schen Geschlech­ter­for­schung [Tagung Ingol­stadt 2003] Frau­en – For­schung – Archäo­lo­gie 6 (Müns­ter – New York – Mün­chen – Ber­lin 2005).
1995 mit H. Brandt und J.K. Koch, Frau­en – For­schung – Archäo­lo­gie [Tagung Tübin­gen 1994] (Müns­ter 1995)..

Monographie

2005 Die Hall­statt­zeit im Nörd­lin­ger Ries. Mate­ri­alh. Baye­ri­sche Vor­gesch. 88 (Kall­münz 2005).

Aufsätze

 2008 Unge­ahn­te Ein­bli­cke – Die Sanie­rung der Lam­ber­ti­kir­che legt ein Stück des spät­go­ti­schen Bau­es offen. Olden­bur­ger Jb. 108, 2008, 237–242.
2008 mit H.J. Albers, D. Glatt­haar, G. Harms, H. Schip­per und G. Stahn, Die mit­tel­al­ter­li­che Sied­lung Hofe bei Papen­burg – Bag­gern und Schläm­men an der Mey­er­werft. Ems­land-Jb. 55, 2008, 260–266.
2008 Burg zwi­schen Fluss und Moor – der Olden­bur­ger „Hei­den­wall“. Arch. Nie­der­sach­sen 2008, 56–59.
2008 mit D. Nord­holz, Arbei­ten am Ufer der Soes­te. Ebd. 84–87.
2008 mit H.-W. Hei­ne, Der „Hei­den­wall“ in Olden­burg (Oldb.). Eine Burg­an­la­ge des 11. Jahr­hun­derts. Gra­bungs­vor­be­richt. Mit­teil. Dt. Ges. Arch. Mit­tel­al­ter u. Neu­zeit 20, 2008, 77–86.
2007 Die hall­statt­zeit­li­che Besied­lung des Nörd­lin­ger Ries. In: J. Prammer/R. Sandner/C. Tap­pert (Hrsg.), Sied­lungs­dy­na­mik und Gesell­schaft [Kol­lo­qui­um Strau­bing 2006]. Son­derbd. Jah­res­ber. Strau­bing 3 (Strau­bing 2007) 11–23.
2007 „Sag mir, wo die Grä­ber sind“… Klei­ne Brand­grä­ber der Hall­statt­zeit und die sozia­le Pyra­mi­de. In: Peter Treb­sche, Ines Bal­zer, Chris­tia­na Eggl, Julia Koch, Hans Nort­mann und Juli­an Wiet­hold (Hrsg.), Die unte­ren Zehn­tau­send – auf der Suche nach den Unter­schich­ten der Eisen­zeit. Bei­trä­ge zur Tagung der AG Eisen­zeit in Xan­ten 2006. Beitr. Ur- und Früh­gesch. Mit­tel­eu­ro­pa 47 (Lan­gen­weiss­bach 2007) 19–30.
2007 mit Hans-Wil­helm Hei­ne, Der „Hei­den­wall“, eine Burg­an­la­ge des 11. Jahr­hun­derts – eine Ret­tungs­gra­bung als Bei­trag zur Olden­bur­ger Stadt­ge­schich­te – Ber. Denk­mal­pflg. Nie­der­sach­sen 2007/4, 118–124.
2007 mit J.K. Koch, Geschlech­ter­däm­me­rung in der Urge­schich­te? Rosa. Zeit­schr. Geschlech­ter­forsch. 35, 2007, 32–34.
2006 Metho­di­sche Über­le­gun­gen zur Res­sour­ce Boden. Arch. Infor­ma­tio­nen 28, 2005, 139–147.
2005 Vom Ren­tier­fleisch zum täg­lich Brot. Die Nut­zung eines Are­als im Tage­bau Cott­bus-Nord vom Spät­pa­läo­li­thi­kum bis zu Neu­zeit. Arch. Ber­lin Bran­den­burg 2004, 32 f.
2005 Von weib­li­chen Nadeln und männ­li­chen Pin­zet­ten. Mög­lich­kei­ten und Gren­zen der archäo­lo­gi­schen Geschlech­ter­for­schung. In: R. Karl/J. Les­ko­var (Hrsg.), Inter­pre­tier­te Eisen­zei­ten. Fall­stu­di­en, Metho­den, Theo­rien [Tagung Linz 2004] Stud. Kul­tur­gesch. Ober­ös­ter­reich 18 (Linz 2005) 91–100.
2005 Jagen und Sam­meln in den Dünen. Paläo­li­thi­sche und meso­li­thi­sche Fun­de im Tage­bau Cott­bus-Nord. Aus­gr. Nie­der­lau­sit­zer Braun­koh­len­re­vier 2004, 157–166.
2005 Auf schma­ler Grund­la­ge: Ein klei­nes Gewann mit Wöl­bä­ckern in der Gemar­kung Groß-Lies­kow bei Cott­bus. Ebd. 87–89.
2005 Eine Fibel der Völ­ker­wan­de­rungs­zeit aus dem Vor­feld des Tage­baus Cott­bus-Nord. Ebd. 105–107.
2002 Aus­gra­bun­gen in der mit­tel­al­ter­li­chen Burg- und Klos­ter­rui­ne Oybin. Arbeits- und For­schungs­ber. Säch­si­sche Boden­denk­mal­pfl. 44, 2002, 179–190.
2002 Zwei Her­ren­hö­fe und ein Brand­grä­ber­feld der Hall­statt­zeit aus Nörd­lin­gen-Bal­din­gen. Arch. Korrbl. 33, 2002, 561–673.
2001 mit St. Wirth, Hall­statt­zeit am Römer­weg. Neue vor­ge­schicht­li­che Fun­de aus Augs­burg-Gög­gin­gen. In: L. Bak­ker (Hrsg.), Sam­mel­band 2000. Augs­bur­ger Beitr. Arch. 3 (Augs­burg 2001) 9–25.
2000 Zwei Her­ren­hö­fe und ein Brand­grä­ber­feld der Hall­statt­zeit in Nörd­lin­gen-Bal­din­gen. Rie­ser Kul­tur­ta­ge 13, 2000, 201–220.
2000 Aus­gra­bun­gen in der Burg. Bur­gen und Schlös­ser 2000/3, 114–120.
1998 Zur Aus­wahl von Sied­lungs­plät­zen im Nörd­lin­ger Ries wäh­rend der Hall­statt­zeit. Arch. Aus­tria­ca 80, 1996, 197–200.
1997 Kai­ser, Mön­che und Maler. Aus­gra­bun­gen in der Burg Oybin. Arch. aktu­ell Sach­sen 6, 1998/99, 198–205.
1997 Aus­sicht, Was­ser und Böden – Zur Aus­wahl von Sied­lungs- und Bestat­tungs­plät­zen wäh­rend der Hall­statt­zeit im Nörd­lin­ger Ries. Rie­ser Kul­tur­ta­ge 11, 1996, 59–78.
1996 mit H. End­res, C. Frie­ser, H. Haß­mann u. D. Lan­ge, Neue Aus­gra­bun­gen in Crim­mit­schau. Von der Stadt­grün­dung bis in das Indus­trie­zeit­al­ter. Arch. aktu­ell Sach­sen 4, 1996, 139–148.

Besprechungen

2007 Bespre­chung: J. Mül­ler, Alter und Geschlecht in ur- und früh­ge­schicht­li­chen Gesell­schaf­ten. Arch. Infor­ma­tio­nen 29, 2006, 189–192.
2005 Th. Knopf, Kon­ti­nui­tät und Dis­kon­ti­nui­tät in der Archäo­lo­gie. Bon­ner Jahr­bü­cher 202/203, 2002/2003 (2005) 554–558.
2003 F. Kripp­ner, Vom Infer­no zur Kul­tur­land­schaft. Der prä­his­to­ri­sche Mensch im Nörd­lin­ger Ries. Arch. Infor­ma­tio­nen 25, 2002, 145–146.

 

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Michaela Helmbrecht

Michaela Helmbrecht

Portrait Michaela Helmbrecht

Dr. Michaela Helmbrecht

Ich habe Vor- und Früh­ge­schich­te, Nor­di­sche Phi­lo­lo­gie und Anthro­po­lo­gie in Mün­chen, Ber­lin und Trom­sø stu­diert. Im Som­mer 2011 habe ich mei­ne Dok­tor­ar­beit „Wirk­mäch­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­en – Men­schen­bil­der der Ven­del- und Wikin­ger­zeit“ an der Uni­ver­si­tät Lund, Schwe­den, ver­tei­digt. Seit 2013 bin ich als frei­be­ruf­li­che Archäo­lo­gin in den Berei­chen Aus­stel­lun­gen, Lek­to­rat und Wis­sen­schaft tätig. Mei­ne For­schungs­schwer­punk­te lie­gen auf der Früh­ge­schich­te Skan­di­na­vi­ens (Ven­del- und Wikin­ger­zeit) und dem früh­mit­tel­al­ter­li­chen Süd­deutsch­land. Dabei inter­es­siert mich vor allem das Ver­hält­nis von Schrift­quel­len, Bild­quel­len und Sach­kul­tur zuein­an­der.

 

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Melanie Janßen-Kim

Melanie Janßen-Kim

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Dr. Melanie Janßen-Kim

Ich habe Vor- und Früh­ge­schicht­li­che Archäo­lo­gie, Sino­lo­gie und Ost­asia­ti­sche Kunst­ge­schich­te in Bonn und Hang­zhou stu­diert. The­ma mei­ner Dis­ser­ta­ti­on war die Bron­ze­zeit in Korea (https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/handle/20.500.11811/8164). Mei­ne For­schungs­schwer­punk­te sind inter­kul­tu­rel­le Ver­glei­che und frü­he Bron­ze­zeit. Seit 2007 bin ich Mit­frau und seit neu­es­tem auch Edi­tio­nä­rin.

 

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2024 Bochum: CFP: Geschlechter und ihre Körper – Tagung der AG Geschlechterforschung

Call for Papers – Tagung AG Geschlechterforschung

Geschlechter und ihre Körper

NWVA-Verbandstagung in Bochum
07.10.- 11.10.2024

Die bio­lo­gi­schen Kör­per von Men­schen sind und waren zen­tral in Debat­ten um die Geschlech­ter, nicht nur inner­halb der Archäo­lo­gie. Geprägt von tra­di­tio­nel­len, bür­ger­li­chen Geschlech­ter­kon­zep­ten hat die deutsch­spra­chi­ge Archäo­lo­gie lan­ge Zeit bio­lo­gi­sche Unter­schie­de binär auf­ge­fasst. Sie wur­den zudem als allei­ni­ge Ursa­che für beob­ach­te­te Unter­schie­de zwi­schen Frau­en und Män­ner, ihrem Ver­hal­ten, ihren Iden­ti­tä­ten, ihrer Selbst- und Fremd­dar­stel­lung gese­hen. Geschlech­ter außer­halb die­ser binä­ren Wahr­neh­mung wur­den so gut wie gar nicht the­ma­ti­siert.
Mit der Ent­wick­lung der archäo­lo­gi­schen Geschlech­ter­for­schung etwa seit den 1990er Jah­ren hielt die Unter­schei­dung zwi­schen bio­lo­gi­schem und sozia­lem Geschlecht Ein­zug in die deutsch­spra­chi­ge archäo­lo­gi­sche Dis­kus­si­on, bei oft wei­ter­hin binär ver­stan­de­nen bio­lo­gi­schen Geschlech­tern. Erst unter dem Ein­fluss der Theo­rien J. But­lers und der que­er stu­dies wur­den die kör­per­li­che Viel­falt und die Unab­hän­gig­keit von Iden­ti­tä­ten und sozia­ler Rol­len von der Bio­lo­gie the­ma­ti­siert. Die Über­win­dung binä­rer Auf­fas­sun­gen von Geschlecht ist auch heu­te noch ein wich­ti­ges The­ma. Gleich­zei­tig wur­den in den ver­gan­ge­nen etwa 20 Jah­ren ver­mehrt die viel­fäl­ti­gen Ein­flüs­se von Lebens­be­din­gun­gen, Tätig­kei­ten und sozia­len Rol­len auf die bio­lo­gi­schen Kör­per und umge­kehrt die Nut­zung von Kör­pern für die Kom­mu­ni­ka­ti­on von Iden­ti­tät nach außen beleuch­tet. Die Zusam­men­hän­ge zwi­schen bio­lo­gi­schem Kör­per, Geschlech­ter­iden­ti­tät und Geschlech­ter­rol­le wer­den dabei ganz unter­schied­lich auf­ge­fasst.
Nicht zuletzt ver­ste­hen wir auch immer mehr den Ein­fluss unse­rer eige­nen kul­tu­rel­len Prä­gun­gen auf unse­ren Vor- und Dar­stel­lun­gen von vor- und früh­ge­schicht­li­chen Kör­pern.
In der Sit­zung der AG wol­len wir einen Über­blick über den aktu­el­len Stand der viel­fäl­ti­gen Debat­ten rund um Geschlech­ter und bio­lo­gi­sche Kör­per in der Archäo­lo­gie gewin­nen. Dabei kön­nen u.a. fol­gen­de Fra­gen im Fokus von Bei­trä­gen ste­hen:

  • An wel­chen Kör­per­merk­ma­len wird Geschlecht in unter­schied­li­chen Kul­tu­ren und Zei­ten fest­ge­macht? Herr­schen dabei binä­re Vor­stel­lung vor, wird eine Viel­falt von Geschlech­tern ange­nom­men oder ein Kon­ti­nu­um? Und wie lässt sich dies mit archäo­lo­gi­schen Quel­len erschlie­ßen?
  • Wie wirkt sich geschlech­ter­spe­zi­fi­sche Arbeits­tei­lung auf die bio­lo­gi­schen Kör­per aus und wie ist sie mit ande­ren sozia­len und bio­lo­gi­schen Fak­to­ren ver­schränkt?
  • Wie kön­nen geschlech­ter­spe­zi­fi­sche Ernäh­rung und ihre bio­lo­gi­schen Aus­wir­kun­gen nach­ge­wie­sen wer­den?
  • Las­sen sich Spu­ren geschlech­ter­spe­zi­fi­scher Medi­zin nach­wei­sen? Oder geschlech­ter­spe­zi­fi­sche Modi­fi­ka­tio­nen des Kör­pers?
  • Wel­che neu­en Erkennt­nis­se zu geschlechts­spe­zi­fi­schem Umgang mit den Kör­pern Ver­stor­be­ner in Bestat­tungs­ri­tua­len gibt es?
  • Wie wer­den kör­per­li­che Unter­schie­de in prä­his­to­ri­schen Kul­tu­ren bild­lich dar­ge­stellt? Kön­nen wir geschlech­ter­spe­zi­fi­sche Kör­pe­ridea­le sol­cher Kul­tu­ren erken­nen?
  • Wel­che Rol­le spielt die tra­di­tio­nel­le Auf­fas­sung, Geschlecht gehe rein vom Kör­per aus, inner­halb der Archäo­lo­gie aktu­ell?
  • Wie weit hat sich die dekon­struk­ti­ve Auf­fas­sung, dass Geschlech­ter von der Bio­lo­gie unab­hän­gig sind, durch­ge­setzt, wie anwend­bar ist sie für die Archäo­lo­gie und wie wird sie prak­tisch ange­wandt?
  • Wie wer­den kör­per­li­che Über­res­te abhän­gig vom bio­lo­gi­schen Geschlecht von uns heu­te wahr­ge­nom­men und beschrie­ben?
  • Wie stel­len wir heu­te die Kör­per von Men­schen der Urge­schich­te bild­lich dar?

Wir pla­nen Vor­trä­ge von jeweils 20 Minu­ten Län­ge und freu­en uns über Zusam­men­fas­sun­gen von ca. 250 bis 400 Wor­ten an AGGeschForsch2024@gmx.de. Abga­be­schluss ist der 31.03.2024.

Orga­ni­sa­ti­on: Jana Esther Fries, Cla­ra Schal­ler

 

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