2024 Hannover PraeHistorischer Salon im Landesmuseum Hannover

2024 Hannover PraeHistorischer Salon im Landesmuseum Hannover

PraeHistorischer Salon im Landesmuseum Hannover

Autorin: Ulri­ke Ram­bu­scheck, Datum: 05.11.2023

 Bei­trag von Gise­la Schul­te-Dorn­berg, ver­öf­fent­licht am 28.12.2023

Auch in 2024 fin­det im Lan­des­mu­se­um Han­no­ver der Prae­His­to­ri­sche Salon des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­ver­eins für Urge­schich­te e.V. statt.

Im Rah­men der Serie „Prä­his­to­ri­sche und his­to­ri­sche Roma­ne und Gra­phic­No­vels im Lan­des­mu­se­um Han­no­ver“ befasst sich die ers­te Lesung am 10. Janu­ar mit dem Roman „Salz­berg­göt­tin“ von Jut­ta Les­ko­var. Es geht um das ältes­te Salz­berg­werk Euro­pas am Hall­stät­ter See in den öster­rei­chi­schen Alpen. Jut­ta Les­ko­var ist Mit­frau und Vor­stands­frau im Netz­werk Archäo­lo­gisch Arbei­ten­der Frau­en Fem­Arc e.V. und Mit­her­aus­ge­be­rin der Rei­he Frau­en – For­schung – Archäo­lo­gie. Einer ihrer For­schungs­schwer­punk­te ist die Hall­statt­zeit.

Ver­an­stal­tung:

Mitt­woch, 10.01.2024, 19:30 bis 21:00 Uhr: 
Salz­berg­göt­tin von Jut­ta Les­ko­var
Ältes­tes Salz­berg­werk Euro­pas am Hall­stät­ter See in den öster­rei­chi­schen Alpen

Mode­ra­ti­on Dr. Ste­phan Veil (Lan­des­ver­ein)
Autorin und Lesung: Dr. Jut­ta Les­ko­var (Archäo­lo­gin)
Wis­sen­schaft­li­cher Kom­men­tar: Dr. Dani­el Neu­mann (Archäo­lo­ge, Lan­des­mu­se­um Han­no­ver)

Infor­ma­tio­nen zur gesam­ten Rei­he sind hier zu fin­den:
https://www.landesverein-urgeschichte.de/praehistorischer-salon/

 

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2023 Bamberg: Visuelle und materielle Kulturen weiblicher Heiligkeit in Spätantike und Mittelalter

Visuelle und materielle Kulturen weiblicher Heiligkeit in Spätantike und Mittelalter

Visu­al and Mate­ri­al Cul­tures of Fema­le Sanc­ti­ty in Late Anti­qui­ty and the Midd­le Ages. Visu­el­le und mate­ri­el­le Kul­tu­ren weib­li­cher Hei­lig­keit in Spät­an­ti­ke und Mit­tel­al­ter

Zwei- und drei­di­men­sio­na­le Bil­der weib­li­cher Hei­li­ger sind hoch kom­ple­xe reli­giö­se Objek­te. Sie begeg­nen in unter­schied­lichs­ten mate­ri­el­len und per­for­ma­ti­ven Set­tings, wer­den reich geschmückt und beschenkt. Im Lauf ihrer Objekt­bio­gra­fie befin­den sie sich in per­ma­nen­ter Ver­än­de­rung. Ihre Rea­li­sie­rung als Arte­fak­te ist untrenn­bar mit den spät­an­ti­ken und mit­tel­al­ter­li­chen Hei­li­gen­kul­ten als flui­den gesell­schaft­li­chen Phä­no­me­nen (Peter Brown) ver­bun­den. Auf dif­fe­ren­zier­te Wei­se ver­han­deln sie zeit­ge­nös­si­sche weib­li­che Rol­len­mus­ter.
Ziel des Work­shops ist es, die Viel­falt der visu­el­len und mate­ri­el­len Kul­tu­ren weib­li­cher Hei­lig­keit sicht­bar zu machen: Agnes, Maria, Kla­ra und vie­le mehr. Bis­lang iso­liert von­ein­an­der betrach­te­te Objek­te und Kul­te sol­len in Rela­ti­on zuein­an­der gesetzt wer­den. Den zeit­li­chen Schwer­punkt bil­den spät­an­ti­ke und mit­tel­al­ter­li­che Arte­fak­te. Von beson­de­rem Inter­es­se sind Fra­gen der Mate­ria­li­tät und der Per­for­ma­ti­vi­tät: Was bedeu­te­te es, das Bild einer Hei­li­gen auf Per­ga­ment, als Tafel­ma­le­rei, in Stein, Glas, Metall, Holz, Elfen­bein oder ande­ren Mate­ria­li­en zu rea­li­sie­ren? In wel­che Prak­ti­ken des Objekt­han­delns war es ein­ge­bun­den – im mul­ti­sen­so­ri­schen Kir­chen­raum und dar­über hin­aus? Wer erzählt – und für wen?
Der Work­shop wird von der Deut­schen For­schungs­ge­mein­schaft geför­dert. Die Per­spek­ti­ve ist inter­dis­zi­pli­när. Bei­trä­ge aus Kunst­ge­schich­te, Geschich­te und ver­wand­ten Dis­zi­pli­nen sind eben­so will­kom­men wie Fall­stu­di­en ein­zel­ner Objek­te mit restau­rie­rungs­wis­sen­schaft­li­chem Schwer­punkt.
The­men­vor­schlä­ge für Vor­trä­ge (max. 300 Wör­ter) kön­nen zusam­men mit einem kur­zen CV bis zum 28. Febru­ar 2023 an die fol­gen­de Adres­se gesandt wer­den: katharina.schueppel@uni-bamberg.de
Kon­fe­renz­spra­chen sind Eng­lisch, Fran­zö­sisch, Ita­lie­nisch und Deutsch. Die Kos­ten für Rei­se und Unter­kunft wer­den im übli­chen Rah­men über­nom­men.

Two- and three-dimen­sio­nal images of fema­le saints are high­ly com­plex reli­gious objects. They depict the saints in a wide varie­ty of mate­ri­al and per­for­ma­ti­ve set­tings in which the women are rich­ly gifted and pre­cious­ly ador­ned. During their object histo­ry, the­se images have been sub­jec­ted to repea­ted chan­ges by mul­ti­ple actors. Their for­ma­ti­on as arte­facts is inex­tri­ca­bly lin­ked to the deve­lo­p­ments of the cult of the saints as a social phe­no­me­non (Peter Brown). In sophisti­ca­ted ways, they reflect, nego­tia­te and some­ti­mes con­tra­dict the socie­tal roles attri­bu­ted to women.
This work­shop aims to explo­re the visu­al and mate­ri­al cul­tures of fema­le sanc­ti­ty in their mul­ti­ple facets: Agnes, Mary, Cla­re and many others. It will take objects and cults that have been dis­cus­sed sepa­ra­te­ly to date and place them in rela­ti­on to each other. The chro­no­lo­gi­cal focus will cent­re on Late Anti­qui­ty and the Midd­le Ages. Of spe­cial inte­rest are ques­ti­ons of mate­ria­li­ty and per­for­ma­ti­vi­ty: what did it mean to ren­der the image of a fema­le saint on parch­ment, as a panel pain­ting, in stone, glass, metal, wood, ivo­ry or other mate­ri­als? Was it inte­gral to lit­ur­gi­cal and non-lit­ur­gi­cal prac­ti­ces of action – in the mul­ti­sen­so­ry church space and bey­ond? Who tells the sto­ry – and to whom?
The work­shop is fun­ded by the Ger­man Rese­arch Foun­da­ti­on. It takes an inter­di­sci­pli­na­ry per­spec­ti­ve. Con­tri­bu­ti­ons from art histo­ry, histo­ry and rela­ted disci­pli­nes are as wel­co­me as case stu­dies from mate­ri­al and pre­ser­va­ti­on sci­en­ces.
Plea­se send pro­po­sals with an abs­tract of ca. 300 words tog­e­ther with a short CV to the fol­lo­wing address by Febru­ary 28, 2023: katharina.schueppel@uni-bamberg.de.

Con­fe­rence lan­guages are Eng­lish, French, Ita­li­an and Ger­man. The cos­ts for tra­vel and accom­mo­da­ti­on can be reim­bur­sed within the usu­al limits.

 

Otto-Fried­rich-Uni­ver­si­tät Bam­berg

Insti­tut für Archäo­lo­gi­sche Wis­sen­schaf­ten, Denk­mal­wis­sen­schaf­ten und Kunst­ge­schich­te

Lehr­stuhl für Kunst­ge­schich­te, ins­bes. für mit­tel­al­ter­li­che Kunst­ge­schich­te

Am Kra­nen 10

96047 Bam­berg (Deutsch­land)

 

Quel­le: URL zur Zita­ti­on die­ses Bei­tra­ges
https://www.hsozkult.de/event/id/event-132973

 

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2023 Hamburg: Krieger:innen im Altertum

Krieger:innen im Altertum

Don­ners­tag, 04. Mai 2023

16:00 Uhr
Jus­ti­ne Diem­ke / Tobi­as Mörtz (Ham­burg): Begrü­ßung und Ein­füh­rung

16:30 Uhr
Bri­git­te Truschnegg (Inns­bruck): Kämp­fe­risch, gewalt­be­reit und ent­schlos­sen: Frem­de Frau­en in der grie­chi­schen und römi­schen His­to­rio­gra­phie

17:00 Uhr
Bea­te Wag­ner-Hasel (Han­no­ver): Frau­en­ge­walt. Das Bei­spiel der Ama­zo­nen

18:00 Uhr
Jochen For­na­sier (Hal­le): Kämp­fen­de Frau­en im Bild – Aus­druck eines anti­ken Gesell­schafts­kon­zep­tes? Zur Ver­wen­dung des Ama­zo­nen­my­thos in der grie­chi­schen Kunst der archa­isch-klas­si­schen Zeit

18:30 Uhr
Nadi­ne Leis­ner (Ham­burg): Eine Fra­ge der Ehre? Mord aus Rache und Eifer­sucht – Aus­lö­ser und Fol­gen von Gewalt in der etrus­ki­schen Kunst

Dis­kus­si­on

19:30 Uhr
Emp­fang Abguss-Samm­lung

 

Frei­tag, 05. Mai 2023

09:30 Uhr
Jut­ta Stro­szeck (Athen): In Grup­pen gefähr­lich? Frau­en, Gewalt und die Rol­le der Mythen im anti­ken Grie­chen­land

10:00 Uhr
Alek­san­dra Solove­va (Ham­burg): Der Wan­del der Frau­en­rol­le in Make­do­ni­en in der spät­klas­si­schen und hel­le­nis­ti­schen Zeit

Pau­se

11:00 Uhr
Katha­ri­na Wes­sel­mann (Kiel): Οἱ μὲν ἄνδρες γεγόνασί μοι γυναῖκες, αἱ δὲ γυναῖκες ἄνδρες. Geschlecht, Gewalt und Ver­wechs­lung in den Bio­gra­phien der Arte­mi­si­ai von Hali­kar­nass und Kari­en

11:30 Uhr
Kers­tin Droß-Krü­pe (Bochum): Blaue Fle­cken, aus­ge­ris­se­ne Haa­re, gebro­che­ne Kno­chen, ver­ba­le Atta­cken – Gewalt­tä­ti­ge Frau­en in den grie­chi­schen Papy­ru­sur­kun­den des kai­ser­zeit­li­chen Ägyp­tens

Mit­tags­pau­se

13:30 Uhr
Robert Schu­mann (Ham­burg): Von Sta­tis­tin­nen, Trend­set­te­rin­nen und mäch­ti­gen Frau­en: Zur Inter­pre­ta­ti­on von Prunk­be­stat­tun­gen weib­li­cher Indi­vi­du­en in der Hall­statt­ar­chäo­lo­gie

14:00 Uhr
Kat­ja Win­ger (Neu­bu­kow): Wer folgt hier wem? Kri­ti­sche Betrach­tun­gen zur Toten­fol­ge in der Eisen­zeit

Pau­se

15:00 Uhr
Jut­ta Knei­sel (Kiel): Frau­en der Macht in Nord­eu­ro­pa

15:30 Uhr
Ste­fan Bur­meis­ter (Kalk­rie­se): Ger­ma­ni­sche Krie­ge­rin­nen? Eine Spu­ren­su­che

16:00 Uhr
Abschluss­dis­kus­si­on und Schluss­wort

 

 

Gäs­te sind herz­lich will­kom­men.

Ver­an­stal­tungs­ort: Uni­ver­si­tät Ham­burg, Von-Mel­le-Park 5, Hör­saal B2, 20146 Ham­burg

Anmel­dung unter: justine.diemke@uni-hamburg.de und tobias.moertz@uni-hamburg.de.

Jus­ti­ne Diem­ke
His­to­ri­sches Semi­nar
Arbeits­be­reich Alte Geschich­te
E‑Mail: justine.diemke@uni-hamburg.de

Tobi­as Mörtz
Fach­be­reich Kul­tur­wis­sen­schaf­ten
Vor- und Früh­ge­schicht­li­che Archäo­lo­gie
E‑Mail: tobias.moertz@uni-hamburg.de

URL zur Zita­ti­on die­ses Bei­tra­ges
https://www.hsozkult.de/event/id/event-135573

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2022 Linz (Österreich) Programm 30 Jahre Netzwerk Jubiläumstagung

2022 Linz (Österreich) Programm 30 Jahre Netzwerk Jubiläumstagung

Jubiläumstagung zu 30 Jahren FemArc vom 1.–3. Juli 2022 in Linz
Geschlecht macht Arbeit! Arbeit, Wissen und Expert*innentum in der archäologischen Geschlechterforschung

 

Tagungsprogramm

Frei­tag, 01.07.2022

14.00 bis 17.00 Uhr Tref­fen der Fem­Ar­cE­di­ti­on (geschlos­se­ne Ver­an­stal­tung), Vor­trags­saal des Lan­des­mu­se­ums

15.00 Uhr Tagungs­bü­ro offen zur Anmel­dung, zwang­lo­ses Ken­nen­ler­nen (am Tagungs­ort oder in einem nahe gele­ge­nen Café)

17.30 Uhr Stadt­füh­rung „Lin­zer Frau­en­ge­schich­ten“, Rund­gang durch die Alt­stadt mit einer Dau­er von 1,5 – 2 Stun­den,
https://eg-tour-guide-service.at/linz-und-etwas-mehr

19.30 Uhr Emp­fang im Lan­des­mu­se­um

Sams­tag, 02.07.2022
ab 8.30 Uhr Tagungs­bü­ro besetzt
09.00 Uhr Begrüßung/Grußworte

Arbeit an der Theo­rie
09.30 Uhr Ulri­ke Ram­bu­scheck (Han­no­ver): Arbeit, Wis­sen, Expert*innen und Geschlecht: Ein­füh­rung ins The­ma
10.00 Uhr Ana Cris­ti­na Mar­tins (Lis­sa­bon): Gen­der archaeo­lo­gy in Por­tu­gal: bet­ween igno­rance, uncer­tain­ty, and misun­derstan­ding

10.30 Uhr Kaf­fee­pau­se

Geschlecht­li­che Arbeits­tei­lung – Theo­rie und Pra­xis
11.00 Uhr Bri­git­te Röder (Basel): Statt Müßig­gang und Schä­fer­stünd­chen die Müh­sal des All­tags im Fokus: zur domi­nie­ren­den Rol­le der Arbeit in Rekon­struk­tio­nen urge­schicht­li­chen All­tags­le­bens
11.30 Uhr Katha­ri­na Salis­bu­ry-Rebay (Wien): Gen­de­red labour divi­si­on in later Euro­pean pre­histo­ry: fact & fic­tion
12.00 Uhr Dis­kus­si­on der ers­ten zwei Ses­si­ons

12.30 Uhr Mit­tags­pau­se

Fall­bei­spie­le
14.00 Uhr Cla­ra Schal­ler (Mün­chen): Auf­ga­ben­tei­lung in der Eisen­zeit – Zum Aus­sa­ge­wert der Situ­len­kunst
14.30 Uhr Julia Katha­ri­na Koch/E­va-Maria Mer­tens (Glau­berg und Stral­sund): Omphalos­scha­le und Opfer­mes­ser. Eine archäo­lo­gi­sche Stel­len­be­schrei­bung für Priester*innen in der euro­päi­schen Eisen­zeit

15.00 Uhr Kaf­fee­pau­se

Archäolog*innen bei der Arbeit
15.30 Uhr Danie­la Hel­ler (Kas­sel): Archäo­lo­gi­sche Ima­gi­na­tio­nen: Bild­li­che Dar­stel­lung weib­li­cher Arbeit in der AiD von 2015 bis 2020
16.00 Uhr Jana Esther Fries/Doris Guts­miedl-Schüm­ann (Olden­burg und Ham­burg): Archäo­lo­gie, Geschlech­ter­bil­der und Ver­mitt­lung – Expert*inneninterviews zur Öffent­lich­keits­ar­beit
16.30 Uhr Kat­ja Winger/Reinhard Wit­te (Neu­bu­kow und Ankers­ha­gen): Sophie Schli­e­mann – zwi­schen Archäo­lo­gin und Frau von
17.00 Uhr Abschluss­dis­kus­si­on

ab 19.00 Uhr Jubi­lä­ums­fei­er 30 Jah­re Fem­Arc im Wirts­haus Keint­zel, Rat­haus­gas­se 8, 4020 Linz, www.keintzel.at

Sonn­tag, 03.07.2022
10.00 Uhr Mit­frau­en­ver­samm­lung, Gäst*innen will­kom­men
13.00 Uhr offi­zi­el­les Ende

 

Orga­ni­sa­to­rin­nen: Julia Hoch­hol­zer, Mela­nie Jan­ßen-Kim, Jut­ta Les­ko­var, Ulri­ke Ram­bu­scheck, Sophie Roter­mund, Cla­ra Schal­ler, Kat­ja Win­ger

Tagungs­ort: Lan­des­mu­se­um (Ober­ös­ter­rei­chi­sche Lan­des-Kul­tur GmbH), Stand­ort Schloss­mu­se­um, Schloss­berg 1, 4020 Linz, Öster­reich

Tagungs­ge­bühr: 10 €, Stu­die­ren­de gegen Nach­weis frei

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2022 Linz (Österreich) Einladung zur Mitfrauenversammlung FemArc

 

Einladung zur Mitfrauenversammlung 2022 des Vereins FemArc – Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen e.V.

Lie­be Mit­frau­en,

die Vor­stands­frau­en laden herz­lich zur nächs­ten Mit­frau­en­ver­samm­lung im Rah­men der Jubi­lä­ums­ta­gung in Linz ein am

Sonn­tag, 3. Juli 2022 von 10.00 bis 13.00 Uhr

Lan­des­mu­se­um (Ober­ös­ter­rei­chi­sche Lan­des-Kul­tur GmbH), Stand­ort Schloss­mu­se­um, Schloss­berg 1, 4020 Linz, Öster­reich

Tagesordnung:

1. Begrü­ßung und Wahl der Ver­samm­lungs­lei­te­rin
2. Bericht des Vor­stan­des inkl. Finanz­be­richt 2020 (s. Info­brief Juni 2021) und Finanz­be­richt 2021
3. Ent­las­tung des Vor­stan­des
4. Bericht der Blog-Redak­ti­on
5. Sat­zungs­än­de­run­gen in meh­re­ren Para­gra­fen
6. Bericht der Fem­Ar­cE­di­ti­on
7. Wahl des Vor­stands
8. Wahl der Kas­sen­prü­fe­rin­nen
9. Wahl der Edi­ti­ons­frau­en
10. Wer­be­maß­nah­men
11. Akti­vi­tä­ten in Euro­pa
12. Dis­kus­si­on, ob eine wei­te­re Form der Mit­frau­en­ver­samm­lung in die Sat­zung auf­ge­nom­men wer­den soll (sie­he Vor­trag Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen in Coro­na-Zei­ten, Info­brief Juni 2021)
13. Dis­kus­si­on über die Situa­ti­on in der Ukrai­ne und wie der Ver­ein hel­fen kann
14. Sons­ti­ges

Mit freund­li­chen Grü­ßen
Julia K. Koch, Jut­ta Les­ko­var, Susan­ne Moraw, Ulri­ke Ram­bu­scheck

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2022 Linz (Österreich) Programm 30 Jahre Netzwerk Jubiläumstagung

2020 Kiel: Bericht zum Arbeitswochenende in Kiel

Bericht zum Arbeitswochenende in Kiel

Autorin­nen: Cla­ra Schal­ler und Julia Hoch­hol­zer, Datum: 27.03.2020

 

Pas­send zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag am 8.3.2020 tra­fen sich Mit­frau­en des Fem­Arc – Netz­werk archäo­lo­gisch arbei­ten­der Frau­en e.V. gemein­sam mit inter­es­sier­ten Frau­en zu einem Arbeits­wo­chen­en­de in Kiel.

Die ers­ten Mit­frau­en und Gäs­tin­nen fan­den sich bereits am Frei­tag, den 6.3, zu einem gemein­sa­men Abend­essen und Come Tog­e­ther ein. Der Sams­tag begann in der Medi­zin- und Phar­ma­zie­his­to­ri­schen Samm­lung der Uni­ver­si­tät Kiel. Dabei wur­de die Grup­pe von der Muse­ums­lei­te­rin Eva Fuhry durch die Son­der­aus­stel­lung „Wer­te statt Wor­te? Zur Ent­wick­lung der medi­zi­ni­schen Dia­gnos­tik“ geführt. Die Aus­stel­lung zeigt anhand medi­zi­ni­scher Gerä­te und Gegen­stän­de, wie sich die Dia­gnos­tik und dabei auch der Umgang mit Patient*innen im Lauf der Zeit gewan­delt hat. Kaum ver­än­dert zu heu­te haben sich die Expo­na­te im ers­ten Stock des Gebäu­des. Dort kann man in der Dau­er­aus­stel­lung zwei Apo­the­ken und deren Ein­rich­tun­gen genau­er unter die Lupe neh­men. Sehr inter­es­sant war dabei, die Arbeits­räu­me und die Tätig­kei­ten eines*einer Apotheker*in erklärt zu bekom­men.

Nach­mit­tags fand das Tref­fen der Edi­ti­ons­frau­en statt. Hier wur­den über die drei noch in die­sem Jahr erschei­nen­den bzw. in Druck gehen­den Bän­de der Fem­Arc-Rei­he „Frau­en – For­schung – Archäo­lo­gie“ gespro­chen und zukünf­ti­ge Bän­de geplant.

Im Rah­men des Inter­na­tio­na­len Frau­en­tags brach­te arte einen Bei­trag zu „Geschlech­ter­kon­flikt – Frau­en­bil­der der Geschich­te“, der am Sams­tag zum ers­ten Mal aus­ge­strahlt wur­de. Da Julia K. Koch dazu inter­viewt wor­den war, wur­de als Abend­pro­gramm gemein­sam der Bei­trag ange­schaut. Nach­dem danach sehr leb­haft über die Umset­zung des The­mas und die ent­spre­chen­den Sequen­zen im Bei­trag dis­ku­tiert wor­den war, traf man sich zu einem gemein­sa­men Abend­essen.

Am Sonn­tag, den 8.3., fand schließ­lich die Mit­frau­en­ver­samm­lung statt, die Julia K. Koch lei­te­te. Nach einem Bericht über die Finan­zen und der Ent­las­tung des Vor­stan­des folg­te ein Bericht aus der Blog­re­dak­ti­on. Die Edi­ti­ons­frau­en und die Orga­ni­sa­to­rin­nen des Work­shops zur Zukunfts­dis­kus­si­on berich­te­ten über die Ergeb­nis­se der jewei­li­gen Sit­zun­gen am Sams­tag und stell­ten die­se zur Dis­kus­si­on. Vor­ge­stellt und dis­ku­tiert wur­de auch der netz­werk­in­ter­ne Work­shop zur Stand­ort­be­stim­mung und Stra­te­gie­pla­nung von Fem­Arc vom 2. bis 4. Okto­ber 2020 in Nürn­berg, der von Jana Fries, Doris Guts­miedl-Schüm­ann und Michae­la Helm­brecht orga­ni­siert wird. Zudem wur­de „Geschlecht macht Arbeit!“ als das The­ma der Jubi­lä­ums­ta­gung in Linz im Okto­ber 2021 beschlos­sen. Bei der Wahl der Edi­ti­ons­frau­en wur­den die bis­he­ri­gen Edi­tio­nä­rin­nen bestä­tigt, neu dazu kommt Kat­ja Win­ger.

Aus­führ­lich und lan­ge wur­den die Ergeb­nis­se der Umfra­ge zu sexu­el­ler Beläs­ti­gung in der Archäo­lo­gie von Mit­frau Sarah Gon­scho­rek bespro­chen. Dabei wur­de von vie­len Sei­ten der durch­aus drin­gen­de Hand­lungs­be­darf zu die­sem The­ma betont und schließ­lich mit eini­gen Lösungs­vor­schlä­gen behan­delt. Romy Plath und Ricar­da Liedt­ke, zwei Stu­den­tin­nen der Uni Kiel, stell­ten dabei eine Inter­net­sei­te des DASV vor, wo sich Betrof­fe­ne anonym mel­den kön­nen.

Nach einer kur­zen Dis­kus­si­on über die Wahr­neh­mung von Fem­Arc in Euro­pa und über mög­li­che Wer­be­maß­nah­men auf Tagun­gen und Kon­fe­ren­zen in die­sem Jahr schlug Doris Guts­miedl-Schüm­ann zuletzt auch vor, einen Fem­Arc-Preis für Abschluss­ar­bei­ten im Gebiet der archäo­lo­gi­schen Geschlech­ter­for­schung ein­zu­rich­ten.

Am frü­hen Nach­mit­tag mach­ten sich die Mit­frau­en mit reich­lich Pro­vi­ant und Ideen für das kom­men­de Jahr auf den Heim­weg.

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